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The Pandas Bite Back 2010
Jan 30, 2010
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Jan 16, 2010
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Mar 20, 2010
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Mar 21, 2010
Sunday 12:00 AM Drachenklub - Open air Wiliberg,Ag,
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Online-Protest: Stoppt neues Tierversuchslabor in Malaysia
In Malaysia, einem Land ohne Tierschutzgesetz, ist ein neues Auftragslabor geplant. Affen (womöglich Wildfänge aus Malaysia), Hunde und andere Tiere sollen dort vergiftet werden.
Der malayische Tierschutzverein SPCA Selangor, die Britische Union zur Abschaffung der Tierversuche (BUAV) und die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) haben eine internationale Protestaktion an die Regierung von Malaysia vorbereitet. Helfen Sie mit, den Bau zu verhindern und unterschreiben Sie.
Zur Petition: http://www.thepetitionsite.com/1/StopPlansForAnimalTestingMalaysia
(Wer nicht ständig irgendwelche Petitionen von dieser Seite erhalten möchte, sollte nach dem absenden der Daten beim neuen Fenster das Häkchen bei "Care2 Action Alerts - Help make a difference for ..." wegmachen)
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Medienmitteilung der AG STG - Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner - www.agstg.ch
Wieder über 700 000 Tiere verbraucht!
Bonaduz, 29. Juni 2010
Die heute vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichten Tierversuchszahlen zeigen erstmals seit 10 Jahren wieder einen leichten Rückgang von Tierversuchen. Waren es im Jahr 2000 noch 566 398 Tierversuche, stieg diese Zahl bis im Jahr 2008 auf 731 883 Tierversuche an! Im Jahr 2009 nun fand ein leichter Rückgang um 3.5% auf 706 104 Tierversuche statt.
Die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) ist erfreut über diesen Rückgang, betont jedoch, dass sie leider die Zeichen vermisse, dass es sich hier um einen Paradigmenwechsel handeln könnte. «Auch wenn dieser Rückgang vermutlich kaum eine Kehrtwende bedeutet, freuen wir uns selbstverständlich für jedes einzelne der 25 779 (nicht ermordeten) Tiere.» so Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG.
Zudem betont die AG STG, dass die Tierversuchsstatistik nicht alle für Tierversuche getöteten Tiere zähle. In der Gentechnik werden unzählige Tiere gezüchtet und getötet, meistens weil der erwünschte Gendefekt nicht vollumfänglich aufgewiesen wird (Um zwei transgene Tiere mit dem gewünschten Defekt zu erhalten, muss man etwa 100 Tiere züchten). Auch Tiere, die bereits bei Zucht, Haltung und Transport sterben, wie auch sogenannt überzählige Tiere, tauchen in der Tierversuchsstatistik nicht auf. Ebenfalls nicht die Ersatzgruppen, sollte eine Versuchsgruppe ausfallen.
Die am häufigsten verwendeten Tierarten sind nach wie vor Mäuse (417 310), Ratten (128 807), Vögel (57 637) und Fische (46 477). Die stärkste Zunahme bei den verwendeten Tierarten war bei Pferden und Eseln (um 52% auf 2389), bei Fischen (um 47% auf 46 477), bei Schweinen (um 47% auf 5320) bei Hunden (um 17% auf 5399), sowie bei Rindern (um 15% auf 5475). Bei den Affen wurden mit 384 Tieren ebenfalls wieder 39 mehr verbraucht als im Jahr 2008.
Die AG STG kritisiert den erneuten Anstieg von Tierversuchen für Bildung und Ausbildung (um 19% auf 9407). Es gibt hervorragende tierverbrauchsfreie Lehrmethoden, die an vielen Universitäten dieser Welt bereits erfolgreich im Einsatz sind, und Tierversuchen bei weitem überlegen sind.
Auch der Anstieg von schwerstbelastenden Tierversuchen um über 12% betrachtet die AG STG als Verrat an dem Versprechen, dass man die schwerstbelastenden Tierversuche immer mehr reduzieren werde.
Die AG STG begrüsst den Rückgang der Tierversuche, der sich in der Industrie seit Jahren abzeichnet. Jedoch auch Hochschulen und Universitäten, bei denen sich die Anzahl der Tierversuche in den letzten Jahren fast verdoppelt hat, verzeichnen endlich einen Rückgang.
Als bedenklich ist einzustufen, dass Tierversuche in unbekannten (weder Universitäten, Hochschulen, Spitäler, Bund, Kantonen, Industrie,...) Instituten um über 18% zugenommen haben. Die AG STG fordert diesbezüglich eine genauere Auflistung, wo und wer Tierversuche durchführt.
Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert seit langem einen konsequenten Verzicht auf Tierversuche oder zumindest eine schärfere Sanktionierung von Tierversuchen durch die Behörden. Ebenfalls fordert die AG STG die konsequente Förderung und Anwendung von geeigneten tierversuchsfreien Testmethoden statt der Verschwendung von öffentlichen Geldern für völlig veraltete Forschungsmethoden. Es reiche nicht aus, dass tierversuchsfreie, sicherere Testmethoden nur gefordert werden – Sie müssen auch gefördert werden! Auch fordert die AG STG mehr Transparenz bei Tierversuchen, um die grosse Anzahl identischer Mehrfachversuche endlich zu beenden!
Die Tierversuchsstatistik 2009 der Schweiz finden Sie unter:
http://www.tv-statistik.bvet.admin.ch/
Weitere Informationen über Tierversuche finden Sie unter:
http://www.agstg.ch
AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
Ansprechpartner:
Andreas Item
Geschäftsführer
Hauptstrasse 14a
CH-7402 Bonaduz
Tel.: +41 (0)76 702 44 50
E-Mail: andreas.item@agstg.ch
Internet: www.agstg.ch
Die Organisation AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) besteht seit 1981. Sie lehnt Tierversuche aus medizinischen, aus wissenschaftlichen wie aus ethischen Gründen ab. Die Organisation engagiert sich für einen innovativen, zukunftsorientierten und somit führenden Forschungsstandort Schweiz und eine Wissenschaft ohne Tierversuche. Die medizinische Wissenschaft muss sich endlich wieder am Menschen orientieren und dabei die Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten in den Vordergrund stellen.
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Die Pharmabranche als Tierschützer?
Bonaduz, 21. Juni 2010
In einer gestern veröffentlichten Medienmitteilung vermeldet Interpharma – der Interessenverband der grossen Pharmakonzerne in der Schweiz – Grundsätze für Verbesserungen bei Tierversuchen. In diesen verpflichten sich die Pharmakonzerne scheinbar zu mehr Schutz und Sicherheit für Mensch und Tier.
Was auf den ersten Blick löblich und begrüssenswert erscheint, zeigt bei näherer Betrachtung wesentliche Schwachstellen. Es wird nicht gespart mit Worten wie Verbindlichkeiten und Verpflichtungen, jedoch sucht man vergeblich nach konkreten Angaben, welche Verbesserungen in welchem Zeitraum erreicht werden sollen. Tatsächlich fehlen in dieser Charta jegliche konkreten Zielsetzungen.
Nachdem die Pharmakonzerne in den letzten Jahren durch massives Lobbying die Überarbeitungen der EU-Tierversuchsrichtlinie und der Verordnungen über Tierversuche in der Schweiz zu ihren Gunsten beeinflusst hat, versuchen sie sich nun offensichtlich als innovationsfreudig und tierfreundlich darzustellen.
Dazu Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG: «Dass in diesen angeblich tier- und innovationsfreundlichen Grundsätzen ausser wässrigen Lippenbekenntnissen nichts Konkretes steht überrascht nicht. Wer die aktuellen schweizerischen wie europäischen Überarbeitungen von Gesetzen und Verordnungen verfolgt hat, bemerkt sogleich, dass es sich bei diesem Papier in jedem einzelnen Punkt um eine Farce aus der Küche des Marketingtheaters handelt». Weiter meint Andreas Item: «Diese Charta der Interpharma ist nichts weiter als eine vorsätzliche Täuschung der Bevölkerung.»
In den vergangenen Jahren wurden in der Schweiz mehrere Verordnungen betreffend Tierversuchen überarbeitet. Dabei reichten zahlreiche Tierschutzorganisationen, u.A. die AG STG, konkrete und praktikable Vorschläge für eine Verbesserung der praktischen Umsetzung im Umgang mit Versuchstieren ein. Leider jedoch fand in der Anfangs Mai dieses Jahres veröffentlichten Endversion kein einziges Anliegen des Tierschutzes Aufnahme. Auch die seit langem geforderte Transparenz bei Tierversuchen rückte damit weiter in unbekannte Ferne. Die Vertreter der Pharmalobby konnten praktisch in jedem Punkt ihre Interessen durchsetzen und somit erfolgreich jegliche Verbesserung im Sinne des Menschen- und Tierschutzes abwehren.
Dasselbe gilt für die neue EU-Tierversuchsrichtlinie, die kurz vor der endgültigen Verabschiedung steht. Auch hier standen anfangs grosse Ziele im Sinne des Menschen- und Tierschutzes. Es wurde u.A. von der Reduktion von Tierversuchen, im speziellen auch von Affenversuchen, gesprochen, sowie von einer Verringerung der Schmerzen für die Versuchstiere. Ebenfalls sollten Tierversuche einer rückwirkenden Bewertung unterzogen werden. Die Lobbyisten der Pharmakonzerne hofierten jedoch sehr erfolgreich bei den zuständigen EU-Politikern. Als besonders verheerend muss die Regelung bezeichnet werden, dass kein Mitgliedsstaat strengere Richtlinien im Sinne des Tierschutzes verabschieden darf.
Alle 43 Sekunden stirbt ein Tier in einem Schweizer Tierversuchslabor. Seit dem Jahr 2000 haben die Tierversuche jedes Jahr – insgesamt um über 29% (!) – auf über 730 000 Tierversuche zugenommen! Dies trotz der ständigen offiziellen Beteuerung (von Politik, Pharmalobby und Universitäten), dass Tierversuche auf das angeblich «notwendige» Mass reduziert würden.
Die AG STG fordert seit Langem eine obligatorische Registrierung und Publikation sowie die wissenschaftliche Auswertung und Beurteilung von Tierversuchen.
Zudem fordert die AG STG die massiv bessere Förderung und Anwendung von innovativen, tierversuchsfreien Forschungsmethoden. Nur mit diesen Forschungsmethoden können mehr Sicherheit wie auch bessere Heilungschancen für Patienten erreicht werden. Die AG STG setzt sich für echten medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritt ein und ist deshalb für die Abschaffung aller Tierversuche. Ebenfalls sieht die AG STG dadurch eine grosse Chance für die Schweiz, auch in Zukunft zu den innovativen und führenden Forschungsstandorten der Welt zu zählen.
Weitere Informationen über Tierversuche finden Sie unter:
http://www.agstg.ch
Die Tierschutz-Charta von Interpharma finden Sie unter:
http://www.interpharma.ch/de/pdf/Tierschutz-Charta.pdf
AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
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Geschäftsführer
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Die Organisation AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) besteht seit 1981. Sie lehnt Tierversuche aus medizinischen, aus wissenschaftlichen wie aus ethischen Gründen ab. Die Organisation engagiert sich für einen innovativen, zukunftsorientierten und somit führenden Forschungsstandort Schweiz und eine Wissenschaft ohne Tierversuche. Die medizinische Wissenschaft muss sich endlich wieder am Menschen orientieren und dabei die Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten in den Vordergrund stellen.
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TGN1412 - Ein Arzneimittelskandal jährt sich
Bonaduz, 26. März 2010
Im März 2006 wurde sechs jungen, gesunden Menschen der zuvor in Tierversuchen umfassend geprüfte Arzneimittelwirkstoff TGN1412 der Firma TeGenero gespritzt. Dabei handelte es sich um einen neu entwickelten Antikörper, der gegen verschiedene Immunkrankheiten wirken sollte, so z. B. gegen Multiple Sklerose oder die rheumatoide Arthritis. Alle Teilnehmer landeten im Schockzustand mit dem Versagen zum Teil mehrerer Organe auf der Intensivstation, weil es zu einer vollkommen unerwarteten übermässigen Reaktion des Immunsystems kam. Die Probanden überlebten nach monatelangem Spitalaufenthalt nur knapp und leiden teilweise noch heute an den Folgen dieses Versuchs.
Bevor ein Medikament für die breite Anwendung zugelassen wird, muss es zuvor an freiwilligen Probanden getestet werden. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften gehen dem verschiedene Tierversuche voraus, darunter Prüfungen der Wirksamkeit und auf unerwünschte Nebenwirkungen sowie Giftigkeitsprüfungen. Diese wurden auch bei TGN1412 durchgeführt, und zwar an verschiedenen Tierarten, darunter auch Rhesus- und Javaneraffen, die uns Menschen genetisch zu weit über 90% ähnlich sind.
Dr. med. Walz, medizinisch-wissenschaftlicher Berater der AG STG, arbeitet als Oberarzt in einer renommierten Zürcher Klinik. Für ihn ist es unverständlich, dass man immer noch Tierversuche in der Medikamentenentwicklung durchführt. Bereits 1957 als Contergan auf den Markt kam, hatte man aufgrund harmlos verlaufener Tierversuche damit geworben, dass Contergan sogar für Schwangere ein sicheres Schlafmittel sei. Dies hatte fatale Folgen: 10 000 Kinder wurden in der Folge mit verstümmelten oder fehlenden Gliedmassen geboren.
Dr. med. Walz weist darauf hin, dass aus Untersuchungen bekannt ist, dass jeder 15. Patient wegen unerwünschter Medikamentennebenwirkungen im Spital landet und dass schwere Nebenwirkungen sogar zu den häufigsten Todesursachen in den USA zählen. Die amerikanische Zulassungsbehörde hat zudem errechnet, dass von 100 Medikamenten, die im Tierversuch als wirksam und harmlos erachtet wurden, nur noch 4 beim Menschen übrig bleiben, welche auch wirklich wirksam und harmlos sind.
Besonders ärgert sich Dr. med. Walz aber darüber, dass viele Forschungsgelder für Tierversuche verschwendet werden und somit für die Erforschung wirksamer Impfstoffe und Therapien fehlt. So wird Krebs bald zu den häufigsten Todesursachen zählen, obwohl man zigtausendfach Krebs bei Mäusen und Affen geheilt hat.
Der Herausgeber der Krebsforschungs-Zeitschrift Clinical Oncology stellte fest, dass es schwierig sei, «einen einzigen üblichen Krebs des Menschen zu finden, bei dem Behandlung und Heilungsaussichten durch tierexperimentelle Forschung ernsthaft beeinflusst wurden. Letztendlich sind es Studien an menschlichen Patienten und nicht Tierversuche, die relevante Ergebnisse bringen.» Dazu Dr. med. Walz: «Heute hat man die Möglichkeit auf Computerchips menschliche Zellkulturen mehrerer Organsysteme in ihrem komplexen Zusammenspiel zu studieren. Es gibt viele Tausend innovative, tierversuchsfreie Forschungsmethoden, so dass kein Grund mehr existiert, weiterhin mittelalterlichen und oft qualvollen Tierversuchen zu vertrauen.»
Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, wie auch verschiedene Ärzteorganisationen fordern daher seit langem einen konsequenten Verzicht auf Tierversuche und die Anwendung von geeigneten innovativen, tierversuchsfreien Forschungsmethoden. Diese wissenschaftlichen Methoden sind ein Fortschritt und nicht nur ein Ersatz für Tierversuche. Damit könnte man die Schweiz zu einem weltweit führenden Forschungsstandort machen und Krankheiten endlich wirksam bekämpfen.
Wissenschaftliche Abhandlung «Tierversuche aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht»:
http://www.agstg.ch/downloads/flyer/agstg-prospekt_tierversuche-aus-medizinisch-wissenschaftlicher-sicht_de.pdf
Weitere Informationen über die AG STG sowie über Tierversuche:
http://www.agstg.ch
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(watch on my vodpod)
Nur ein Beispiel von unzähligen:
Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern – die story
Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Vielen könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neu entwickelten Spezial-Salbe behandeln würde, haben Wissenschaftler und Ärzte festgestellt.
Doch die großen Pharmakonzerne weigern sich, die Erfindung auf den Markt zu bringen. Warum? Ist die Salbe “zu gut”? Weil das Mittel so wirkungsvoll wie preiswert ist, fürchtet die Pharmaindustrie offenbar die Konkurrenz zu eigenen teureren Mitteln. Einige Konzerne wollen die Patentrechte des Medikaments sogar kaufen, um dessen Vermarktung komplett zu verhindern. Das “Aspirin für die Haut” soll auf keinen Fall in den Handel kommen.
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AGSTG - Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner - www.agstg.ch
Österreich: Total kranke Tierversuche - 29 Schweine werden lebendig begraben!
In Ötztal hat ein zweiwöchiger Tierversuch begonnen, bei dem 29 Schweine lebendig unter einer Lawine begraben werden. Diese Lawine wird simuliert, um durch die toten Schweine mehr Aufschlüsse über die Todesumstände von Lawinenopfern gewinnen zu können.
Das Experiment hat bereits begonnen und fordert pro Tag das Leben von circa zwei bis drei Schweinen. Während einige narkotisiert, oder vermutlich eher nur mit einer Spritze ruhiggestellt werden, und dann unter einer Lawine begraben werden, werden andere nur zum Teil eingegraben und man lässt sie einfach erfrieren. Die toten Schweine werden im Anschluss zerteilt und untersucht.
Die österreichische Bergwacht und die ortsansässigen Bewohner distanzierten sich von diesem Tierversuch.
Protestiert bitte dagegen! - Diese Tierversuche müssen SOFORT gestoppt werden! - Schreibt den Forschungsinstituten und den Verantwortlichen, was ihr von diesen Tierversuchen haltet!
Folgend die Links zu den beiden involvierten Instituten. Auf der Webseite findet ihr unter Kontakt usw. noch mehr E-Mailadressen von Professoren und Forschungsverantwortlichen.
Institut für alpine Notfallmedizin:
http://www.eurac.edu/Org/GeneticMedicine/MEMedicine/index_de.htm
Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin:
http://www2.i-med.ac.at/anaesthesie/
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Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Insitutes, hatte in der letzten Woche von fast 60 Meldungen über Nebenwirkungen im Rahmen der Massen-Impfungen gegen die Schweinegrippe gesprochen.
In zwei bis drei Fällen sei es zu einem lebensbedrohlichen, anaphylaktischen Schock gekommen.
19 Menschen starben bislang am gefürchteten Schweinegrippe-Virus (H1N1). Die Impfwelle rollt durch Deutschland. In Thüringen untersuchen die Behörden jetzt einen mysteriösen Todesfall.
Ein Mann (55) hatte sich impfen lassen, war in der Nacht zum Freitag in seinem Haus verstorben. Das berichtet die „Thüringer Allgemeine“.
Ein 46-jähriger Wuppertaler und eine 65-jährige Thüringerin waren ebenfalls nach einer Grippe-Impfung gestorben – ob es einen Zusammenhang mit der Immunisierung gibt, soll noch untersucht werden.
Auch in Schweden werden fünf Todesfälle nach Impfungen untersucht, die betroffenen Personen hatten zuvor an chronischen Erkrankungen gelitten.
(source: Bild.de)
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Therapie
Cannabis-Spray lindert Schmerzen
Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, kann mit Bestandteilen der Cannabis-Pflanze geholfen werden. Eine Studie, in der die pflanzlichen Stoffe mit einem Spray verabreicht wurden, zeigte erstaunliche Erfolge.
Cannabis-Pflanze: Extrakte könnten chronische Schmerzen lindern
DPA
Ständige Schmerzen machen mürbe. Sie rauben den Schlaf. Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden, konnte auch die moderne Medizin bisher nur wenig Linderung verschaffen. Ein Spray mit Extrakten aus der Cannabis-Pflanze könnte nun dem Martyrium ein Ende bereiten, sagt der britischen Mediziner William Nortcutt vom James Paget Hospital in Gorleston.
Nortcutt stellte am Montag auf einem Kongress der British Association for the Advancement of Sciences die Ergebnisse einer Studie mit 23 Schmerzpatienten vor. Die Therapie mit der Cannabis-Pflanze zeigte bei den Teilnehmern erstaunliche Erfolge: 17 von ihnen nutzen das Präparat auch nach der Studie, um ihre Schmerzen zu lindern. Nur bei fünf Patienten stellte sich während der Behandlung keine Besserung ein oder sie musste wegen Nebenwirkungen abgebrochen werden.
"Für manche bedeutete die Therapie eine große Erleichterung, andere sagten, dass sie nun wenigstens schlafen könnten", berichtete Nortcutt dem Fachblatt "Nature". "Aber wenn man unter chronischen Schmerzen leidet, ist das Wichtigste, überhaupt schlafen zu können."
Die Behandlung von Dauerschmerzen mit Cannabis wurde schon mehrfach versucht. Ein echter Durchbruch konnte aber bisher noch nicht erzielt werden. Bisher wurden Extrakte der Pflanze meist in Pillenform verabreicht. Doch das ist, wie Experten auf dem Kongress sagten, ein eher unzuverlässiger Weg. Nortcutts Idee, die Substanz den Patienten unter die Zunge zu sprühen, könnte Abhilfe schaffen.
Trockener Mund durch Cannabis
Der Mediziner verwendete in seiner Studie im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen kein pures Tetrahydrocannabinol, sondern mischte den Stoff mit einer weiteren, weniger psychoaktiven Substanz aus der Cannabis-Pflanze. Als häufigste Nebenwirkung klagten Nortcutts Patienten über einen trockenen Mund. Auf der Suche nach der richtigen Dosierung litten manche allerdings auch unter Panikattacken oder wurden high.
Etwa die Hälfte der Teilnehmer von Nortcutts Studie litt unter Multipler Sklerose. Die anderen Patienten hatten durch Nervenschäden oder Verletzungen des Rückenmarks ständige Schmerzen.
William Nortcutt sprach sich auf dem Kongress dafür aus, Cannabis-Präparate in Großbritannien möglichst schnell zu legalisieren. So könnte das normalerweise sechsjährige Zulassungsverfahren für Arzneimittel erheblich verkürzt werden. "Wir müssen anerkennen, dass Cannabis schon seit 5000 Jahren verwendet wird", sagte der Mediziner. Es sei allerdings noch viel Arbeit nötig, um die schmerzlindernde Wirkung der Pflanze weiter zu erforschen.
(source spiegel)
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http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/
Zeit für Paradigmenwechsel bei der Bewilligung von Tierversuchen
Bonaduz, 14. Oktober 2009
Das Bundesgericht hat das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts bestätigt und kommt ebenfalls zum Schluss, dass die Affenversuche an der Uni sowie der ETH Zürich zu Recht gestoppt wurden. Die Beschwerden der Hochschulen wurden somit letztinstanzlich abgewiesen. Das Bundesgericht folgt mit dieser Entscheidung konsequenterweise einem wissenschaftlichen und ethischen Weg, der sich in immer mehr Ländern schon länger abzeichnet – Tierversuche an Affen sollen ohne zu erwartenden Nutzen nicht mehr durchgeführt werden dürfen. Nun ist es an der Zeit, dass auch andere Tierversuche endlich kritisch überprüft werden.
Im aktuellen Fall ging es um Affenversuche für die Entwicklung leistungsfähigerer Computer sowie um Versuche, die möglicherweise irgendwann einmal Erkenntnisse liefern würden, die vielleicht zur Verbesserung von Therapien nach Schlaganfällen führen könnten. Den Beweis jedoch, dass mit diesen Versuchen irgendwann ein konkreter medizinisch-wissenschaftlicher Nutzen ersichtlich sein könnte, wurde von den betroffenen Forschern niemals geliefert.
Die beanstandeten Affenversuche gerieten jedoch nicht nur infolge medizinisch-wissenschaftlicher Argumente in die Kritik, sondern wurden auch wegen ethischer Bedenken kritisiert. Neben der physischen Gewalt wurde insbesondere auch die Methode des Wasserentzugs (die Affen erhalten jeweils erst etwas zu trinken, wenn sie genau das machen, was die Forscher von ihnen verlangen) verurteilt.
Die ausführliche Begründung des Bundesgerichts steht zwar noch aus, aber es ist zu erwarten, dass das Bundesgericht der Begründung des vorinstanzlichen Zürcher Verwaltungsgerichts folgen wird. Dieses lehnte damals die Beschwerde der Hochschulen unter anderem aus folgenden Gründen ab:
* Die Tierversuchsexperimentatoren hatten für die Zürcher Affenversuche von Anfang an kein konkretes Ziel formuliert. Es wurde quasi ins Blaue geforscht, ganz nach dem Motto: Was passiert, wenn ...
* Auch nach jahrelanger Forschung wäre voraussichtlich nicht ansatzweise ein konkreter, praktischer Nutzen für Menschen erkennbar geworden
* Die Methode des Wasserentzugs ist äusserst grausam und verletzt die Würde der Tiere
Auch u.v.a. Prof. Rouillers Affenversuche sind fern von jeglichem Nutzen!
Die Bewilligungsgesuche für Tierversuche müssten nach Ansicht der AG STG generell viel kritischer überprüft werden. Dass Tierversuche problemlos bewilligt werden, bei denen nicht einmal ansatzweise ein relevanter Nutzen für Menschen ersichtlich ist, ist für die AG STG ein Skandal. «Immer mehr Tierversuche ohne jeglichen ersichtlichen Nutzen werden bewilligt. Die jährliche Zunahme dieser Versuche ist bei gegen 10%. Diese Tendenz zeichnet sich nun schon seit einigen Jahren ab», so Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG. «Nun nach diesem wichtigen Urteil müssen Tierversuche endlich kritischer überprüft werden, wie z.B. die seit über 10 Jahren andauernden Affenversuche von Prof. Rouiller an der Universität Freiburg, die ebenfalls fern von jeglichem Nutzen sind.»
(Beispiele der Affenexperimente von Prof. Rouiller siehe unter www.agstg.ch die Medienmitteilung der AG STG vom 20.9.2009: Prof. Eric Rouiller – Opfer oder Täter?)
Im Falle Prof. Rouillers kommt sogar noch ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt zum Tragen. Prof. Rouiller ist Mitglied des Tierversuchskomitees des Kantons Freiburg. Somit kann er sich seine Versuche selbst bewilligen. Zusätzlich ist er auch noch Mitglied des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds für medizinische Forschung, der die Forschungsgelder verteilt. Somit ist er auch daran beteiligt, dass ihm für seine Projekte bereits mehrere Millionen Forschungsgelder zugeteilt wurden. Sind da Unabhängigkeit und Kontrolle wirklich gewährleistet?
Die Schweiz soll führende Forschungsnation werden!
Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert seit Langem eine obligatorische Registrierung und Publikation sowie eine wissenschaftliche Auswertung und Beurteilung aller durchgeführten Tierversuche. Dazu müssen alle Tierversuche in einer zentralen, öffentlichen Datenbank erfasst werden.
Zudem fordert die AG STG die massiv bessere Förderung und Anwendung von geeigneten innovativen, tierversuchsfreien Forschungsmethoden. Nur mit diesen Forschungsmethoden können mehr Sicherheit wie auch bessere Heilungschancen für Patienten erreicht werden. Die AG STG setzt sich für echten medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritt ein und ist deshalb für die Abschaffung aller Tierversuche. Ebenfalls sieht die AG STG dadurch eine grosse Chance für die Schweiz, auch in Zukunft zu den innovativen und führenden Forschungsstandorten der Welt zu zählen.
Die AG STG bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Unterstützern der Kampagne «Affenversuche abschaffen!» sowie bei allen Organisationen und Personen, die sich aktiv für die Versuchsaffen einsetzen.
Wissenschaftliche Abhandlung «Tierversuche aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht»:
http://www.agstg.ch/downloads/flyer/agstg-prospekt_tierversuche-aus-medizinisch-wissenschaftlicher-sicht_de.pdf
Weitere Informationen über die AG STG sowie über Tierversuche:
http://www.agstg.ch
AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
Kontakt:
Andreas Item
Hauptstrasse 14a
CH-7402 Bonaduz
Tel.: +41 (0)81 630 25 22
E-Mail: andreas.item@agstg.ch
Internet: www.agstg.ch
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Medienmitteilung der AG STG - Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner - www.agstg.ch
Offener Brief an Herrn Vasella, CEO und Verwaltungsratspräsident von Novartis
Bonaduz, 12. August 2009
Sehr geehrter Herr Vasella
Was Ihnen in den letzten Wochen passiert ist, das ist sehr zu bedauern.
Auch wir Tierschützer haben etwas zu bedauern, nämlich den Tod von weltweit jährlich ca. 115 000 000 Tieren für Tierversuche.
Wir sind eine absolut legal und friedlich agierende Organisation, die sich aus medizinisch-wissenschaftlichen wie ethischen Argumenten gegen Tierversuche einsetzt. Wir wünschen uns schon seit Langem einen Dialog mit Ihnen. Wir wünschen uns schon seit Langem Antworten von Ihnen. Bisher leider ohne Erfolg.
Sie, Herr Vasella, wie wir von der AG STG haben die gleichen Ziele, nämlich eine bessere und sicherere Medizin für die Menschen und den Verzicht auf Tierversuche. Nutzen wir doch die Chance zu einem gemeinsamen sachlichen Dialog, bei welchem wir endlich Antworten auf unsere Fragen erhalten. Nehmen Sie den militanten Tierschützern den Wind aus den Segeln, indem Sie beweisen, dass Sie offen sind für einen Dialog mit legal agierenden und friedlichen Tierversuchsgegnern.
Einige Fragen, die wir schon lange an Sie, Herr Vasella, haben, kann ich Ihnen bereits im Voraus zukommen lassen:
Tierversuche sind auch unter Ärzten und Wissenschaftlern sehr umstritten. So hat die amerikanische Arzneimittelzulassungsstelle FDA errechnet, dass 92% aller Tierversuchsergebnisse nicht auf den Menschen übertragbar sind.1
Nehmen wir ein aktuelles Beispiel: die HIV-Infektion, an deren Folgeerkrankung AIDS täglich bis zu 8000 Menschen sterben. In Tierversuchen gelang es wiederholt, durch Impfungen eine HIV-Infektion zu verhindern.2 In der Folge wurden seit 1987 bis 2007 vom Institut für Allergien und ansteckende Krankheiten in den USA (U.S. National Institute of Allergy and Infectious Diseases) mehr als 130 Untersuchungen mit HIV-Impfstoffen an Menschen finanziert. Darunter waren sowohl vorbeugende als auch therapeutische Impfstoffe. Kein einziger war beim Menschen wirksam, trotz bzw. wohl gerade wegen vorheriger erfolgreicher Anwendung in Tierversuchen.3 Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, dass durch das Dogma des Festhaltens an leidbringenden Tierversuchen bewusst Forschungsgelder sinnlos verschwendet werden und die Entwicklung wirksamer Medikamente behindert wird. Untersuchungen an menschlichen weissen Blutzellen ausserhalb des Körpers (In-vitro-Versuche) zeigten hingegen sowohl die Wirksamkeit als auch die Toxizität von AIDS-Medikamenten wie AZT4, 3TC5 und Proteaseinhibitoren6 zuverlässig. Daraus wird deutlich, dass innovative Forschungsmethoden im Gegensatz zu Tierversuchen zu zuverlässigeren Resultaten und Fortschritten führen, ohne dass Menschen- und Tierleben unnötig gefährdet werden. Erst kürzlich hat der Konstanzer Professor Thomas Hartung in einem «Nature»-Artikel festgestellt, dass rund 60% der Stoffe, die in Tierversuchen als giftig eingestuft wurden, für Menschen ungiftig sind.7 Somit werden potenziell wirkungsvolle Medikamente (Wirkstoffe) gar nicht erst weiter überprüft. Dies bedeutet, dass für Menschen wirkungsvolle und lebensrettende Medikamente oft infolge der fehlerhaften (da nicht übertragbaren) Tierversuchsergebnisse gar nicht entwickelt werden. Tierversuche behindern also medizinischen Fortschritt! Umgekehrt wiegt man sich durch Tierversuche in falscher Sicherheit, was die vielen massiven Nebenwirkungen sowie die verheerenden Medikamentenkatastrophen beweisen.
Frage: Weshalb weigert sich die Tierversuchslobby so vehement, das Thema Tierversuche und deren wirklichen medizinisch-wissenschaftlichen Nutzen mit Kritikern zu diskutieren? Und weshalb setzt sich die Tierversuchslobby nicht stärker für die Erforschung und Anerkennung von innovativeren und sichereren Forschungsmethoden ein?
Wenn Tierversuchsergebnisse für die Erforschung von Medikamenten wichtig sind, dann muss man logischerweise auch auf bereits vorhandene Versuchsergebnisse Zugriff haben. Wenn man diesen Zugriff nicht hat, lässt sich auf den vorhandenen Ergebnissen keine weitere Forschung aufbauen. Dann verschwinden diese Ergebnisse einfach in verstaubten Archiven.
Zudem werden Tierversuchsergebnisse nach aktuellem Schweizer Gesetz weder überprüft noch ausgewertet. Dies ist ein Affront gegen den Nutzen von Tierversuchen! Klinische Studienregister sind längst Realität. Beispielsweise belegt das Register des U.S. National Institutes of Health unter http://clinicaltrials.gov nachhaltig, dass durch die Bekanntgabe der Informationen keinerlei Nachteil für die Forscher resultiert. Dies obwohl somit die Öffentlichkeit und andere Forschergruppen frühzeitig von den Vorhaben erfahren.
Hingegen aber profitieren Forschergruppen sehr von den veröffentlichten Ergebnissen.
Frage: Weshalb weigert sich die Tierversuchslobby, dass Tierversuchsdaten ausgewertet und veröffentlicht werden, damit andere Wissenschaftler auf diesen Daten aufbauen können und redundante qualvolle Tierversuche unterlassen werden?
Novartis setzt sich gerne für das Wohl der Menschen ein. Sie selbst sagten im «Blick»-Interview: «Ich bin mit meinem Gewissen zu hundert Prozent im Reinen. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Arbeit bei Novartis Menschen heilt und Leiden vermindert.»
Frage: Weshalb aber stellt Novartis seine finanziellen Interessen über das Leiden und Leben von Hunderttausenden Menschen, indem Novartis Regierungen und Staaten verklagt (z.B. Südafrika und Indien), die einen einfacheren Zugang für betroffene Menschen zu für sie lebensnotwendigen Medikamenten herstellen möchten?
Ist Ihnen etwa nicht bewusst, dass Hunderttausende Menschen infolge der aktuellen Medikamentenpatent-Politik leiden und sterben müssen, nur weil sie die Medikamente nicht bezahlen können? Setzen Sie sich für eine faire Medikamentenpreispolitik in der Schweiz wie in der ganzen Welt ein.
Beispielsweise ist das von Novartis produzierte Malariamedikament Coartem für viele Spitäler in Entwicklungsländern über legale internationale Apotheken erheblich preiswerter zu beziehen, als es ihnen von Novartis (angeblich zum Selbstkostenpreis) angeboten wird. Nebenbei: Sicher ist Ihnen auch bekannt, dass der Wirkstoff von Coartem ganz ohne Tierversuche entdeckt wurde.
Wie Novartis und Sie selbst immer wieder betonen, habe die Schweiz ein strenges und gutes Tierschutzgesetz. Dies verhindere, dass Tiere in Tierversuchen übermässig leiden müssen bzw. dass unnötige Tierversuche durchgeführt werden. Im «Blick»-Interview sagten Sie: «Die Art und Weise, wie diese Versuche gemacht werden, muss den höchsten Standards genügen. Jegliches unnötige Leiden von Tieren muss unterbunden werden. Das ist unsere Einstellung.» Ihr Lob zu unserem Tierschutzgesetz und Ihre Einstellung in Ehren.
Frage: Weshalb aber führt dann Novartis 80% seiner Tierversuche im Ausland durch und umgeht somit die Tierschutzstandards der Schweiz?
Wissenschaftlern ist es gelungen, zum Mond zu fliegen, Strom aus Sonnenlicht zu generieren und vielfach auch schon ohne jegliche Tierversuche neue Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten für Krankheiten zu entwickeln.
Frage: Warum halten Sie immer noch so vehement an Tierversuchen fest und beleidigen damit die Intelligenz der Wissenschaftler, anstatt auf innovative Forschungsmethoden zu setzen, die ohne jegliches Leid für Tiere auskommen sowie preiswerter und effizienter zu zuverlässigeren Ergebnissen führen? Warum helfen Sie nicht verstärkt mit, die Schweiz zu einem weltweit führenden Forschungsstandort, sowohl hinsichtlich Innovationskraft als auch ethischem Bewusstsein, zu entwickeln?
Wir freuen uns sehr über einen offenen und sachlichen Dialog mit Ihnen.
Für eine innovative, zukunftsorientierte und tierfreundliche Forschung! – Für einen führenden Forschungsstandort Schweiz!
Beste Grüsse
Für die AG STG
Andreas Item
Über die AG STG
Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert seit langem eine schärfere Sanktionierung von Tierversuchen durch die Behörden, konsequenter Verzicht auf Tierversuche und die Förderung und Anwendung von geeigneten tierversuchsfreien Testmethoden statt der Verschwendung von öffentlichen Geldern für völlig veraltete Forschungsmethoden. Es reicht nicht aus, dass tierversuchsfreie, sicherere Testmethoden nur gefordert werden – Sie müssen auch gefördert werden!
Tierversuche behindern medizinischen Fortschritt und bedrohen somit die Volksgesundheit!
Auch fordert die AG STG mehr Transparenz bei Tierversuchen!
Weitere Informationen über die AG STG und über Tierversuche finden Sie unter: http://www.agstg.ch
Tierversuche aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht finden Sie unter: http://www.agstg.ch/downloads/flyer/agstg-prospekt_tierversuche-aus-medizinisch-wissenschaftlicher-sicht_de.pdf
Quellenangaben:
1. Innovation Stagnation. Challenge and Opportunity on the Critical Path to New Medical Products. U.S. Department of Health and Human Services. Food and Drug Administration (FDA), 2004, S.8
2. Gauduin MC, Parren PW, Weir R, Barbas CF, Burton DR, Koup RA. Passive immunization with a human monoclonal antibody protects hu-PBL-SCID mice against challenge by primary isolates of HIV-1. Nat Med 1997;3(12):1389-1393.
3. Diseases NI. Clinical Trials of HIV Vaccines: National Institutes of Health. U.S. Department of Health and Human Services, 2007.
4. Mitsuya H, Weinhold KJ, Furman PA, et al. 3'-Azido-3'-deoxythymidine (BW A509U): an antiviral agent that inhibits the infectivity and cytopathic effect of human T-lymphotropic virus type III/lymphadenopathy-associated virus in vitro. Proc Natl Acad Sci U S A 1985;82(20):7096-7100.
5. Soudeyns H, Yao XI, Gao Q, et al. Anti-human immunodeficiency virus type 1 activity and in vitro toxicity of 2'-deoxy-3'-thiacytidine (BCH-189), a novel heterocyclic nucleoside analog. Antimicrob Agents Chemother 1991;35(7):1386-1390.
6. Roberts NA, Martin JA, Kinchington D, et al. Rational design of peptide-based HIV proteinase inhibitors. Science 1990;248(4953):358-361.
7. Hartung T. Toxicology for the twenty-first century. Nature. 2009 Jul 9;460(7252):208-12.
AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
Kontakt:
Andreas Item
Hauptstrasse 14a
CH-7402 Bonaduz
Tel.: +41 (0)81 630 25 22
E-Mail: andreas.item@agstg.ch
Internet: http://www.agstg.ch
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Die Schweizer Wildstation ist ein Projekt des Dachverbandes Berner Tierschutzorganisationen. Sie wird von verschiedenen Organisationen und zahlreichen Einzelpersonen unterstützt und arbeitet eng mit Wildhütern und andern Wildtierfachleuten zusammen.
Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger der Wildstation kümmern sich
24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr um ihre behaarten und gefederten Patienten.
Kontakt
Schweizer Wildstation
beim Schloss Landshut Tierschutzorganisationen
CH-3427 Utzenstorf
Tel. 032 665 38 93
info@wildstation.ch
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Schweinegrippe
Novartis: Kein Gratis-Impfstoff für arme Länder
Der Basler Pharmakonzern Novartis schliesst kostenlose Grippeimpfstoffe für arme Länder aus. Das Unternehmen prüft aber, ob es armen Ländern einen Preisnachlass gewähren wird. Der US-Hersteller Baxter International kündigte derweil an, bereits nächsten Monat den Impfstoff liefern zu können.
Novartis-Chef Daniel Vasella ist von Gratis-Medikamenten nicht begeistert
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Schweinegrippe
Kinder nicht mit Tamiflu behandeln
Einer neuen Studie zufolge sollten an einer jahreszeitlich bedingten Grippe erkrankte Kinder nicht mit dem Medikament Tamiflu behandelt werden. Bei dem Arzneimittel würden die gefährlichen Nebenwirkungen überwiegen
(source 20mins.ch)
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Wurde Jane Bürgermeister wegen ihrer Bioterroranzeige entlassen?
Die kritische Journalistin Jane Bürgermeister, welche eine Anzeige gegen die WHO, Firma Baxter und dem Nationalen Zentrum für Influenza in Genf bei der österreichischen Staatsanwaltschaft eingereicht hat, wurde von ihrer Stelle als europäische Korrespondentin der Renewable Energy World Webseite (REW)entlassen. Auf ihrem Blog schreibt sie, nach ihrer Meinung hängt das mit ihrer Anzeige wegen Bioterrorismus mit Schweingrippeviren gegen die Weltgemeinschaft zusammen. Sie will sich mit einer Klage gegen die Firma Pennwell, ein Zeitschriftzenverlag der über die Öl- und Waffenindustrie berichtet und REW im Jahre 2007 übernommen hat, wegen ungerechfertigter Entlassung wehren.
Am 28. April 2009 berichtete ich hier über die Explosion eines Behälters mit Schweinegrippe-Viren im Intercity in der Nähe von Freiburg (Schweiz). Basierend auf diesem Ereignis hat Jane Bürgermeister folgende Anzeige erstattet:
"Ich bin Österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz, in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegen The World Health Organisation, mit Sitz in Geneva,
und
Baxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, die österreichische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Baxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA,
und
Baxter International aufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der
Passengieren des Intercity Zuges 730 St Gallen – Zürich erstatten.
Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partner Labors und Organisationen haben am Montag 27. April rechtswidrig, willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativer und betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale und internationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitung und Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen und Gesetze zur organisierter Kriminalität, eine biologische
Agent hergestellt und unter die Passagiere verteilt mit der Absicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen."
source http://alles-schallundrauch.blogspot.com/
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Coriolusversicolor
Coriolus Versicolor
Schmetterlingstramente
Coriolus versicolor wächst natürlich in Laub- und Nadelwäldern weltweit. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verwendet ihn als Vital- und Heilpilz vor allem bei Tumorerkrankungen, als begleitendes Instrument bei Radio- oder Chemotherapie sowie zur Immunsteigerung gegen Infektionen1.
In der Praxis erprobte Anwendungsgebiete:
* Begleitende Krebstherapie
* Stärkung des Immunsystems
* Störungen der Leberfunktionen
* Bakterielle und virale Erkrankungen
Wissenschaftliche Dokumentation:
Bioaktive Inhaltstoffe von Coriolus versicolor:
Obwohl das Gesamtspektrum der Inhaltsstoffe und ihre genauen synergistischen Wirkungen noch unklar sind, sind zwei aktive Coliorus- Substanzen bereits identifiziert und in in-vitro und in-vivo Studien gut dokumentiert.
Zwei Proteingebundene Polysaccharide - PSK und PSP – unterscheiden sich durch die enthaltenen Monosaccharide und gelten als "biological response modifier" (BRM) 2. PSK und PSP sind die biologischen Leitsubstanzen in Coriolus versicolor, die über verschiedene Mechanismen in die immunologischen Parameter vor allem bei Tumorerkrankungen eingreifen können. PSK wurde zuerst entdeckt und seine Effekte sind in verschiedenen klinischen Studien beschrieben. Vor allem die Effekte von Coriolus versicolor bei der begleitenden Krebstherapie werden der Wirkung von PSK zugeschrieben. PSK erhöht die Fähigkeit des Körpers zur Eigenkontrolle von Tumorwachstum, verbessert die Aktivität von Leucozyten und natürlichen Killerzellen und beeinflusst die Bildung von Schlüssel- Zytokinen. Zudem scheinen sowohl PSK als auch PSP eine wichtige anti-metastatische Rolle zu spielen und die Nebenwirkungen von Radio- und Chemotherapie abzuschwächen3.
Die Wirkungsprinzipien von Coriolus versicolor- Inhaltsstoffen:
Die Aktivierung von Immunzellen: Aufgrund der Ergebnisse mehrere Studien wird angenommen, dass Coriolus versicolor, vor allem durch das enthaltene PSK, einen aktivierenden Effekt auf Leukozyten, Lymphozyten und natürliche Killerzellen hat4. Eine Immunmodulierung durch Coriolus versicolor- Supplementierung kann sowohl beim Gesunden5, als auch bei Erkrankungen festgestellt werden. Die körpereigenen Immunzellen, vor allem die natürlichen Killerzellen scheinen außerdem durch oxidativen Stress in ihrer Bildung und Aktivität beeinträchtigt zu sein. Bei verschiedenen Erkrankungen ist die Zahl der freien Radikale erhöht und die Immunzellenfunktion beeinträchtig. PSK aus Coriolus versicolor greift in diese Vorgänge ein, indem es ähnlich agiert wie die antioxidative Superoxid Dismutase6.
In einer klinischen Studie konnte Coriolus versicolor innerhalb von 8 Wochen die Zahl der natürlichen Killerzellen verdoppeln7.
Anti-Tumor Effekte gegenüber Krebszellen: Coriolus versicolor kann effektiv die Neubildung von Krebszellen (Proliferation) unterbinden und bei gebildeten Tumorzellen vermutlich über mitochondriale Prozesse den Zelltod (Apoptosis) herbeiführen. Dies wurde in in- vitro und in- vivo Studien bei menschlichen Leukämie- Zellen nachgewiesen8 und scheint neben der Aktivierung der tumorbezogenen Immunabwehr ein wesentlicher Wirkmechanismus bei der begleitenden Krebsbehandlung zu sein, da nur selektiv die malignen Tumorzellen von Apoptosis betroffen sind9.
Die Modulierung der Zytokinproduktion:
Zytokine sind Gewebshormone, die wesentlich zum Ablauf bestimmter Vorgänge bei Erkrankungen beitragen. Eine Verschiebung im dynamischen Gleichgewicht dieser Substanzen kann immunologische Funktionen negativ beeinflussen, Entzündungen verstärken, körpereigene Reparaturmechanismen verlangsamen und die Zellregeneration behindern. Immunaktivierende Vitalpilze scheinen genau in diesen Mechanismus positiv einzugreifen und die Bildung verschiedener Zytokine zu modulieren. Dies stellt vermutlich die Grundlage für die weit gefächerte Anwendung bei verschieden Krankheitsbildern dar10.
Präventiver und therapeutischer Einsatz
Tumorerkrankungen:
Die Verwendung von Coriolus versicolor als begleitende Therapie ist vor allem bei Leukämie gut dokumentiert. Sowohl zytostatische als auch zytotoxische Effekte des Wirkstoffs PSP wurden in- vitro an Leukämiezellen beschrieben und die Wirkmechanismen erforscht11.
Auch bei Krebserkrankungen von Brust, Magen, Darm, Speiseröhre sowie bei Lungenkrebs zeigt Coriolus gute Ergebnisse. So konnte in einer klinischen Studie eine Behandlung mit dem Coriolus Inhaltsstoff PSP die Verschlechterung des Gesundheitszustands bei Lungenkrebs signifikant verlangsamen12.
Abschwächung der Nebenwirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie
Coriolus versicolor Inhaltsstoffe können die belastenden Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapien insbesondere die Suppression der Immunzellen reduzieren. Klinische Studien an Patienten mit Naso-Pharynx- Karzinom zeigten, dass eine begleitende Substitution des Heilpilzes eine durch Radiotherapie induzierte Lymphozytopenie signifikant abschwächen kann13. Bei Brustkrebs-Patientinnen konnte eine Supplementierung Nebenwirkungen wie chronische Müdigkeit und Unwohlsein verbessern14.
Verbesserung der Wirksamkeit von Krebsmedikamenten:
Der Coriolus versicolor- Inhaltsstoff PSP verstärkt die zytostatische und zytotoxische Wirkung von Cyclophosphamiden, die als Zytostatikum in der Schulmedizin eingesetzt werden. Dies wurde sowohl bei Zellkulturen als auch im Tierversuch dokumentiert15. Damit könnten die oft beobachteten positiven Effekte einer Kombination des Heilpilzes mit den entsprechenden Medikamenten erklärt werden.
Leberschutz bei durch Medikamente induziertem oxidativem Stress:
Ältere Studien weisen auf eine gezielte antioxidative Wirkung von PSP auf oxidativ belastete Leberzellen hin. Damit könnte die leberschädigende Wirkung bestimmter Medikamente (wie zum Beispiel Paracetamol), die teilweise durch eine Erhöhung der Aktivität freier Radikale bedingt ist, abgeschwächt werden. PSP konnte im Tierversuch den GSSG/GSH Status in den Leberzellen verbessern und damit das Redoxpotential der antioxidativen Wirksubstanzen erhöhen16
Source.http://www.vitalpilze.de
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Swede and German start application to have Baxter’s licence to distribute vaccines in Sweden and Germany withdrawn
July 14, 2009 by birdflu666
Applications have been made to have Baxter’s license to distribute vaccines in Sweden and Germany withdrawn given the ongoing criminal investigation into Baxter’s activities in Austria. The applications cite concerns over Baxter’s contamination and distribution of 72 kilos of vaccine material with live bird flu virus supplied by WHO, which nearly sparked a global bird flu pandemic in Feburary, according to the Times of India.
A Swede is writing a formal letter to the Medical Products Agency to make an inquiry into whether Baxter´s license to distribute vaccines in Sweden can be withdrawn given the company is under criminal investigation. The Medical Products Agency has confirmed it will register that letter and have their lawyers look at it.
Also, a German has sent a fax to the head of the the country’s medical products institute requesting the suspension of Baxter’s licence to distribute its H1N1 “swine flu” vaccines for the duration of the criminal investigation, citing reports in the German media of an imminent mass vaccination of the population against the H1N1 virus and concerns for safety.
This is the fax in German below.
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Per Fax: 0228-99 307-5207
An Seite 1 v 2
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
H5N1, H1N1 – Viren, Baxter-Skandal, Strafanzeigen, Antrag auf Sistierung von Zulassungen
Sehr geehrter Herr Prof. Löwer
Inzwischen liegen in den deutschen Medien Berichte vor, nachdem auch in Deutschland über Massenimpfungen gegen die „Schweinegrippe“ entschieden werden soll!
Gemäss mir vorliegenden Unterlagen und Informationen wurden diverse Strafanzeigen gegen das Unternehmen Baxter in diversen Ländern und über das FBI in den USA gestellt, u. a. von der investigativen österreichischen Journalistin Jane Bürgermeister. Hier insbesondere deswegen, weil Baxter aus Österreich heraus tödliche Grippevirenmixturen hergestellt und/oder vertrieben hat (72 kg) und die WHO über diese Angelegenheit informiert bzw. möglicherweise involviert war. Bitte lesen Sie hierzu die entsprechenden angegebenen Link-Quellen.
Hiermit beantrage ich, dass die Zulassungen für entsprechende Präparate von der Fa. Baxter und deren Partner-/Tochterunternehmen für die Dauer der strafrechtlichen Untersuchungen in Deutschland sistiert werden.
Da dieser Sachverhalt für uns Bürger mehr als alarmierend und höchst brisant ist, erbitte ich um Ihre dringende Nachricht bis 17.07.09 per Fax bei mir eintreffend, ob und wie sie in dieser Angelegenheit verfahren werden.
Mit freundlichen Grüssen
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Die blaue Pille
Wie viele Entdeckungen ein Produkt des reinen Zufalls
8. Juli 2009
Bonaduz (ots) Dies ist eine Geschichte über männliche Potenz auf dem Mount Everest, über die Geldgier der Pharmaindustrie und über unnütze Tierversuche.
Der Pharmakologe Peter Ellis suchte mit seinem Forschungsteam bei der Firma Pfizer nach einem neuen Wirkstoff zur Behandlung von Bluthochdruck. Sie entwickelten Sildenafilcitrat, einen spezifischen Phosphodiesterasehemmer, und glaubten, damit einen grossen Durchbruch erzielt zu haben. Später zeigten sich jedoch bei anderen Substanzen bessere Resultate, so wurde fortan ein neues Einsatzgebiet gesucht und gefunden: Angina pectoris, also Schmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen am Herzen, welche schlimmstenfalls zu einem Herzinfarkt führen. Trotz erfolgversprechender Tierversuche zeigten sich bei ersten Verträglichkeitstests an jungen gesunden Männern unerwartete Nebenwirkungen. Sie wollten die Studienmedikation nicht mehr freiwillig zurückgeben. Auf Befragung stellte sich dann heraus, dass sie stärker und länger anhaltende Erektionen hatten. Daraufhin wurde das Forschungsteam um Urologen erweitert und ab 1992 das Forschungsziel abermals geändert. Man nahm sich nun der erektilen Dysfunktion, also Erektionsstörungen, an. 1998 wurde der Wirkstoff als Viagra zugelassen und bescherte dem Hersteller schon im ersten Jahr einen Umsatz von 788 Millionen Dollar. Dies reichte Pfizer jedoch nicht und so wurde unter anderem bei Bergsteigern auf dem Mount Everest untersucht, ob es bei Einnahme des Wirkstoffes zu einer Erweiterung der Lungengefässe kommt, was schliesslich auch zur Zulassung zur Therapie der Krankheit pulmonalarterielle Hypertonie führte. Um diese Patienten jedoch nicht zu stigmatisieren, wurde der gleiche Wirkstoff mit neuem Etikett versehen und heisst in der Schweiz nicht Viagra, sondern Revatio.
Und die Moral der Geschichte?
Wie so oft haben Tierversuche versagt und nur der klinischen Beobachtung von Menschen ist überhaupt die lukrative Einnahmequelle für Pfizer zu verdanken.
Die geschilderte Vorgehensweise ist bei Pharmakonzernen durchaus üblich. Wenn sich ein Medikament beim ursprünglich vorgesehenen Verwendungszweck nicht bewährt, sucht man nach neuen Indikationen, um so doch noch satte Gewinne einfahren zu können. Ein anderes prominentes Beispiel ist der Wirkstoff Thalidomid (Contergan), der ebenfalls ausgiebigst in Tierversuchen getestet und für unbedenklich befunden wurde. Deshalb wurde Thalidomid von der Marketingabteilung der Firma Grünenthal als sicherstes Schlafmittel der Welt sogar Schwangeren angepriesen. Die Konsequenz daraus ist bekannt: Tausende Kinder wurden mit entstellten Extremitäten geboren. Der Vertrieb wurde nach langem Hin und Her schliesslich gestoppt. Inzwischen ist Thalidomid jedoch wieder im Einsatz, so z.B. bei der Krebserkrankung Multiples Myelom und der Infektionskrankheit Lepra. Diese beiden neuen Einsatzgebiete wurden im Zufallseinsatz bei Menschen entdeckt.
In diesem Sinne ärgern Sie sich nicht, wenn Ihr Auto einmal kaputtgehen sollte, sondern überlegen Sie einen neuen Einsatzzweck. Es könnte ja gut als Treibhaus für Ihre Radieschen- und Salatkultur herhalten oder mit einer eingebauten Sauna ein Wellnessparadies bieten.
Dr. med. Alexander Walz
Arzt, wissenschaftlicher und medizinischer Berater der AG STG
Weitere Informationen über Tierversuche finden Sie unter: http://www.agstg.ch
AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
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E-Mail Protestaktion gegen Affen-Wildfänge für die Tierversuchsindustrie!
In Indonesien werden wild lebende Affen (Langschwanzmakaken) auf grausame Weise für die Tierversuchsindustrie gefangen. Protestieren Sie dagegen bei dem indonesischen Präsidenten und dem indonesischen Botschafter in Berlin.
Informationen und Musterbriefe finden Sie unter:
http://www.tierrechte.de/p200060007970.html
E-Mailadresse der indonesischen Botschaft in der Schweiz: kbribern@bgb.ch
Gemeinsam für einen Zirkus ohne Tiere!
Artgerecht ist nur die Freiheit!
www.azot.ch
Online Petition für ein Fleischverbot
- Tiere konsumieren mehr Protein als sie produzieren. Für jedes Kilogramm tierischen Proteins, das produziert wird, konsumieren Tiere im Durchschnitt fast 6 Kilogramm pflanzliches Protein in Form von Getreide und Grünfutter.
- Es braucht mehr als 100.000 Liter Wasser, um ein Kilogramm Rindfleisch zu produzieren, und etwa 900 Liter, um ein Kilogramm Weizen zu produzieren.
Weitere Argumente und die Petition unter:
http://fleischverbot.info/petition/
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YOU SICK FUCKERS !
15. April 2009, 14:57
Letzte Aktualisierung: 16. April 2009, 8:11
«Indien als ideales Land für Medikamententests»
Schweizer Pharma-Industrie betreibt umstrittene Tests
In Delhis grösstem öffentlichen Krankenhaus sind im vergangenen Jahr 49 Kinder gestorben. An diesen wurden Medikamentenversuche durchgeführt. Die Kinder stammten zum Teil aus ärmsten Verhältnissen. Auch Schweizer Pharmaunternehmen testen ihre neuen Produkte auf dem Subkontinent. In Indien kosten solche Tests massiv weniger als im Westen.
Im August 2008 musste das renommierte Universitätsspital All India Institute of Medical Sciences (AIIMS) in Delhi zugeben, zwei Jahre lang Medikamentenversuche an mehr als 4000 Kindern durchgeführt zu haben. Diese Nachricht sorgte für Aufruhr. Es folgte eine hitzige Debatte über die Ethik in der indischen Medizin.
Die «Rundschau» und das Westschweizer Fernsehen TSR sind der Geschichte nachgegangen. Dabei zeigte sich, dass auch Schweizer Pharmamultis die Situation nützen, um in Indien günstiger und einfacher Medikamente zu testen. Das Basler Pharma-Unternehmen Roche zum Beispiel hat bereits ein Drittel seiner klinischen Studien in Schwellenländer wie Indien verlegt.
Interessanter «Pool von Kranken»
Beat Widler, Leiter klinische Qualität von Roche, sagt: «Natürlich spielen da die Kosten eine Rolle, aber das ist nicht alles. Roche kommt so an einen Pool von Kranken heran, welche noch nie Medikamente zu sich genommen haben.» Solche Patienten würden anders auf Medikamente ansprechen als Kranke im Westen, welche meist schon eine ganze Medikamentengeschichte hinter sich hätten, so Widler.
Widler spricht von einer Win-Win-Situation: «Für den Kranken ist das ein Glücksfall, denn er bekommt ganz neue Medikamente. Und für uns ist das gut, denn wir bekommen Zugang zu Kranken, wie man sie bei uns nicht mehr findet.»
Tests billiger als im Westen
Dennoch müssen sich die westlichen Pharma-Multis die Frage gefallen lassen, ob sie die Armut der indischen Bevölkerung nicht ausnützen. Ein indischer Krebs-Arzt, welcher zur Elite seines Landes gehört, rechnet vor, dass der Test eines neuen Medikaments in Indien zwischen einem Fünftel und einem Zwanzigstel der Kosten im Westen betrage. Er muss es wissen. Der Arzt sitzt im Auftrag der Regierung im Firmenrat der indischen Tochterfirma von Roche. Auch bei Novartis Indien ist er im Firmenrat präsent. Derzeit leitet er sechs internationale Medikamentenstudien an Menschen.
Der Onkologe erklärt nüchtern, warum sich Indien auch aus andern Gründen anbiete: «Erstens bieten wir eine riesige Masse an Menschen. Zweitens ist diese Masse ‚naiv‘, das heisst, all diese Menschen haben noch nie ein Medikament genommen.»
Einwilligung ohne Kenntnis
Jene Menschen, für welche die Teilnahme an einem Test die letzte Hoffnung bedeutet, unterzeichnen zwar ein Einwilligungsschreiben. Doch ein ehemaliger indischer Pharmamann, der heute eine Organisation krebskranker Patienten leitet, gibt zu bedenken: «Diese Leute wissen nicht mal, wie man den Namen ihrer Krankheit buchstabiert. Die haben doch keinen blassen Schimmer, was sie da unterschreiben.» (source. 20min.ch)
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Dan The Man Vasellas Novartis: Kein Gratis-Impfstoff für arme Länder
Der Basler Pharmakonzern Novartis schliesst kostenlose Grippeimpfstoffe für arme Länder aus.
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Schweinegrippe
Von Guido Schätti und Iso Ambühl | Aktualisiert um 01:01 | 14.06.2009 blick .ch (source)
Novartis hat einen Impfstoff gegen Schweinegrippe hergestellt. Die Schweiz stehe aber nicht auf der Lieferliste, sagt Novartis-Manager Andrin Oswald.
Gegen 150 Tote, fast 30000 Kranke in 47 Ländern: Die Schweinegrippe ist weiter auf dem Vormarsch. Epizentrum ist derzeit der amerikanische Kontinent. Doch spätestens im nächsten Winter wird das Virus auch bei uns wüten.
«Die Gefahr wird sich nicht verflüchtigen», sagt Andrin Oswald (38), Chef der Impfstoff-Division beim Pharmamulti Novartis. Bei Ausbruch der Krise vor sieben Wochen habe man noch hoffen können, das Schweinegrippevirus A (H1N1) werde sich auf Mexiko und Nordamerika beschränken. Ein Irrtum: «Derzeit breitet sich das Virus auf der südlichen Hemisphäre aus», sagt Oswald. In Südamerika und Australien steigt die Zahl der Fälle rasant an.
Für den Manager mit Medizinstudium ist deshalb kar: «Bei der nächsten Grippewelle im Norden wird das Virus mit viel grösserer Wucht auf uns zukommen.» Schon heute sei das Schweinegrippevirus aggressiver als normale Grippeviren. «Für junge Leute und Patienten mit schwachem Immunsystem ist es sehr gefährlich.» Mit Mutationen könnte es noch aggressiver werden.
Der Run auf die Impfstoffe ist voll im Gang. «Die Produktionskapazitäten werden mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht reichen, um die Nachfrage zu decken», sagt Oswald. Vier Pharmafirmen wollen einen Impfstoff entwickeln, geschafft hat es bislang erst Novartis. Wer zuerst bestellt hat, wird von den Baslern auch zuerst beliefert. «Diese Länder waren bereit, einen Teil der Investitionen zu tragen», sagt Oswald. Nun sollen sie belohnt werden. Zu den Glücklichen gehören die USA und verschiedene europäische Länder. Und die Schweiz? «Sie hat keinen Vertrag mit uns», sagt Oswald.
Immerhin: Die Schweiz hat vor zwei Jahren einen Vertrag mit GlaxoSmithKline abgeschlossen. Bleibt zu hoffen, dass den Briten auch bald der Durchbruch gelingt.
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Die Antibabypille Yasmin hat aus der charmanten 16-jährigen Celine einen schweren Pflegefall gemacht.
Mindestens ein Todesfall seit 2005
Seit 2005 wurden laut Swissmedic bei 49 Frauen, die ein hormonelles Verhütungsmittel einnahmen, Thrombo-Embolien registriert (31 Lungenembolien und 18 Venenthrombosen). In einem Fall verlief die Lungenembolie tödlich. Bei einem weiteren unklaren Todesfall fehlten weitere Angaben.
Gemäss Zahlen von Swissmedic nehmen rund 20 Prozent der Frauen, die in der Schweiz mit der Pille verhüten, das Präparat «Yasmin» ein. Das sind rund 100'000 Frauen.
Tierversuche nutzen Menschen NICHTS!
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NEW WORLD ORDER :-)
Couchepin mit scharfer Kritik an G20
Bundesrat Pascal Couchepin hat die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) scharf kritisiert. Sie hätten eine Art neue Weltregierung aufgebaut und dabei die UNO gedemütigt und die OECD zu einer Rating-Agentur degradiert, sagte er.
Source Bluewin.ch
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Getestet an Tiere !!!!!!!Warum?
Neun Zahncremes sind allergie- und krebsauslösend
Karies und Baktus sind in den letzten Jahren immer seltener aktiv. Denn die neuen Zahncremes schützen die Zähne besser als früher. Aber Vorsicht: In vielen Produkten sind gefährliche Inhaltsstoffe, die dem gesamten Körper schaden können. Das fand jetzt die Zeitschrift Öko-Test heraus.
Getestet wurden 36 Zahncremes auf bedenkliche oder umstrittene Inhaltsstoffe. Die Auswahl reicht von der Discounterware über Produkte von Naturkosmetikanbietern bis hin zu Markenprodukten.
Ergebnis: Insgesamt neun Zahncreme schnitten mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ ab, weil sie allergie- oder krebsauslösende Stoffe enthalten!
In Colgate Total wie auch in Blend-A-Med Complete Plus extra frisch wurde sogar der Bakterienkiller Triclosan gefunden. Dieser Stoff steht in Verdacht, die Antibiotikaresistenz zu fördern.
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Dan (the man) Vasella (Novartis) Wer ist jezt Terrorist????
Vasella droht mit Wegzug aus Basel
Aktualisiert am 01.02.2009 149 Kommentar
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Vasella-droht-mit-Wegzug-aus-Basel/story/22401712
Trotz Rekordergebnis ist der Novartis-Chef verärgert – über eine «Erosion der Rahmenbedingungen» in der Schweiz. Daniel Vasella droht unverhohlen mit dem Abzug des Hauptsitzes aus Basel.
«Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben»: Daniel Vasella.
«Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben»: Daniel Vasella.
Artikel zum Thema
* Vasella zu Boni – diesmal diplomatisch
* 20 oder 40 Millionen für Vasella?
* Novartis steigert Reingewinn um 25 Prozent
«Wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen würden, könnten wir den Firmensitz sofort verlegen. Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben», so Daniel Vasella gegenüber der Zeitung «Sonntag».
Vasella stört sich insbesondere am revidierten Aktienrecht, mit dem der Bundesrat exzessiven Managerlöhnen einen Riegel schieben will, und der Zulassung von Parallelimporten durch das Parlament. Zwar sind Medikamente davon ausgenommen, doch glaubt Vasella nicht, dass sich diese Ausnahmeregelung über längere Zeit aufrechterhalten lässt.
Gewohnheit täuscht
Man müsse aufpassen, «wenn man das Gefühl hat, die Pharmakonzerne waren schon immer hier und werden immer hier bleiben», warnt gegenüber dem «Sonntag» auch Thomas Cueni vom Branchenverband Interpharma. Denn bei Neuinvestitionen gebe es auch innerhalb der Konzerne immer wieder Standortwettbewerb und Alternativen zur Schweiz.
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source www.agstg.ch :-)
Ärzte gegen Tierversuche - Neue Kampagne: Stoppt Affenqual in Tübingen!
An drei Instituten in Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin, München und Bremen wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt.
Das muss auch in Tübingen möglich sein! (...)
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Influenced by
Paul Rodgers, Robert Plant, David Bowie,Al Green,Solomon Burke,Wilson Pickett,Otis Redding.ALF.
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no change in my condition :-) coriolus versicolor extract,my weapon against cup syndrome cancer.
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On a positive point....Thankyou to the very sympathetic ears at Krebsliga Solothurn.
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free downloads of The Kung Foo Pandas -http://www.mx3.ch/artist/thekungfoopandas
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due to regular attacks against the website animalliberationfront the link may not work :-)
Until every cage is empty! and their lies exposed!
************************************************SHAC has received a number of leaked documents detailing the purchase of
hundreds of monkeys from China by Huntingdon Life Sciences between 2006-2008.
The documents reveal, once again, how HLS, Primate Products, Inc and it's
customers are directly responsible for the horrible suffering of monkeys
trapped for the international primate slave trade.
The documents include contracts, invoices, U.S. Fish and Wildlife Service
import permits, animal health certicates issued by the People's Republic of
China, shipping routes, contact sheets, and miscellaneous e-mails (such as
correspondence about a December 2007 trip to Florida by three HLS employees to
tour Primate Products, Inc.'s quarantine facilty and breeding farm).
Without disgusting companies like Primate Products, Inc. who are an important
link in the chain of animal slavely and animal abuse. 10,000s of wild caught or
'cage bred' primates would not be used as mere experimental tools for the
vivisection industry. We call on every compassionate person to show their anger
and disgust at Primate Products, Inc. for their continued involvement in the
primate slave trade.
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WHO swine flu experts 'linked' with drug companies
Source bbc.co.uk:
Tamiflu Governments around the world stockpiled antiviral drugs
Key scientists behind World Health Organization advice on stockpiling of pandemic flu drugs had financial ties with companies which stood to profit, an investigation has found.
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Source bbc.
The bio-tech company Monsanto can sell genetically modified seeds before safety tests on them are completed, the US Supreme Court has ruled.
A lower court had barred the sale of the modified alfalfa seeds until an environmental impact study could be carried out.
But seven of the nine Supreme Court Justices decided that ruling was unconstitutional.
The seed is modified to be resistant to Monsanto's brand of weedkiller.
The US is the world's largest producer of alfalfa, a grass-like plant used as animal feed.
It is the fourth most valuable crop grown in the country.
Environmentalists had argued that there might be a risk of cross-pollination between genetically modified plants and neighbouring crops.
They also argued over-use of the company's weedkiller Roundup, the chemical treatment the alfalfa is modified to be resistant to, could cause pollution of ground water and lead to resistant "super-weeds".
But Monsanto says claims its products were dangerous amounted to "bad science fiction with no support on the record".
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Monsanto corn crop 80% failure in South Africa
Share
Monsanto GM-corn harvest fails massively in South Africa
South African farmers suffered millions of dollars in lost income when 82,000 hectares of genetically-manipulated corn (maize) failed to produce hardly any seeds. The plants look lush and healthy from the outside. Monsanto has offered compensation.
Monsanto blames the failure of the three varieties of corn planted on these farms, in three South African provinces,on alleged ‘underfertilisation processes in the laboratory”. Some 280 of the 1,000 farmers who planted the three varieties of Monsanto corn this year, have reported extensive seedless corn problems.
Urgent investigation demanded
However environmental activitist Marian Mayet, director of the Africa-centre for biosecurity in Johannesburg, demands an urgent government investigation and an immediate ban on all GM-foods, blaming the crop failure on Monsanto’s genetically-manipulated technology.
Willem Pelser, journalist of the Afrikaans Sunday paper Rapport, writes from Nelspruit that Monsanto has immediately offered the farmers compensation in three provinces – North West, Free State and Mpumalanga. The damage-estimates are being undertaken right now by the local farmers’ cooperative, Grain-SA. Monsanto claims that ‘less than 25%’ of three different corn varieties were ‘insufficiently fertilised in the laboratory’.
80% crop failure
However Mayet says Monsanto was grossly understating the problem.According to her own information, some farms have suffered up to 80% crop failures. The centre is strongly opposed to GM-food and biologically-manipulated technology in general.
“Monsanto says they just made a mistake in the laboratory, however we say that biotechnology is a failure.You cannot make a ‘mistake’ with three different varieties of corn.’
Demands urgent government investigation:
“We have been warning against GM-technology for years, we have been warning Monsanto that there will be problems,’ said Mayet. She calls for an urgent government investigation and an immediate ban on all GM-foods in South Africa.
“We have been warning against GM-technology for years, we have been warning Monsanto that there will be problems,’ said Mayet. She calls for an urgent government investigation and an immediate ban on all GM-foods in South Africa.
Of the 1,000 South African farmers who planted Monsanto’s GM-maize this year, 280 suffered extensive crop failure, writes Rapport.
Monsanto’s local spokeswoman Magda du Toit said the ‘company is engaged in establishing the exact extent of the damage on the farms’. She did not want to speculate on the extent of the financial losses suffered right now.
Managing director of Monsanto in Africa, Kobus Lindeque, said however that ‘less than 25% of the Monsanto-seeded farms are involved in the loss’. He says there will be ‘a review of the seed-production methods of the three varieties involved in the failure, and we will made the necessary adjustments.’
He denied that the problem was caused in any way by ‘bio-technology’. Instead, there had been ‘insufficient fertilisation during the seed-production process’.
And Grain-SA’s Nico Hawkins says they ‘are still support GM-technology; ‘We will support any technology which will improve production.’ see
He also they were ’satisfied with Monsanto’s handling of the case,’ and said Grain-SA was ‘closely involved in the claims-adjustment methodology’ between the farmers and Monsanto.
Farmers told Rapport that Monsanto was ‘bending over backwards to try and accommodate them in solving the problem.
“It’s a very good gesture to immediately offer to compensate the farmers for losses they suffered,’ said Kobus van Coller, one of the Free State farmers who discovered that his maize cobs were practically seedless this week.
“One can’t see from the outside whether a plant is unseeded. One must open up the cob leaves to establish the problem,’ he said. The seedless cobs show no sign of disease or any kind of fungus. They just have very few seeds, often none at all.
The South African supermarket-chain Woolworths already banned GM-foods from its shelves in 2000. However South African farmers have been producing GM-corn for years: they were among the first countries other than the United States to start using the Monsanto products.
The South African government does not require any labelling of GM-foods. Corn is the main staple food for South Africa’s 48-million people.
The three maize varieties which failed to produce seeds were designed with a built-in resistance to weed-killers, and manipulated to increase yields per hectare, Rapport writes.
4500 Indian suicides after Monsanto 80% cotton crop failures
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source:www.fromdusktildawn.org.uk
A Philadelphia jury has found drug giant Pfizer Inc. guilty of deliberately ignoring evidence that hormone replacement therapy (HRT) drug Prempro increased women's risk of breast cancer, ordering it to pay unspecified damages to defendant Connie Barton.
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Australia tells Japan: Stop whaling or face court
The Ady Gil with its bow sheared off after its collision with the Shonan Maru 2, background - 6 January 2010
NZ and Australia have urged both activists and whalers to calm down
Australia has set a deadline for Japan to stop whaling in the Southern Ocean by November this year, or face international legal action.
Prime Minister Kevin Rudd said he was still hopeful that talks with Japan would lead to a voluntary halt.
Japan's Foreign Minister Katsuya Okada is to visit Australia this weekend.
Despite a 1986 international moratorium on commercial whaling, Japan kills hundreds of whales each year
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Dementia drug use 'killing many'
By Nick Triggle
Health reporter, BBC News
Anti-psychotic drugs do not benefit many dementia patients
Needless use of anti-psychotic drugs is widespread in dementia care and contributes to the death of many patients, an official review suggests.
About 180,000 patients a year are given the drugs in care homes, hospitals and their own homes to manage aggression.
But the expert review - commissioned by ministers - said the treatment was unnecessary in nearly 150,000 cases and was linked to 1,800 deaths.
The government in England has agreed to take steps to reduce use of the drugs.
There are currently 700,000 people in the UK with the condition, but this is expected to rise to one million in the next 10 years because of the ageing population.
The review, led by King's College London expert Professor Sube Banerjee, accepted that for some people anti-psychotic drugs would be necessary.
But it said they should be used only for a maximum of three months and when the person represented a risk to themselves or others.
Professor Banerjee estimated that of the 180,000 people given the drugs each year, only 36,000 benefited.
He said health and social care services needed to develop a "different mindset".
(source bbc.uk)
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A TORMENTED pensioner who feared he would lose his beloved dog after complaints about its barking has shot himself.
Distraught William Blackley, 78, took his own life because he believed he would get an Asbo for his Yorkshire Terrier Prince.
He took his own life less than a fortnight after a council letter warned him that a neighbour had complained about the pet.
Pal Georgina Carruthers, 62, said: "I'm quite stunned. People are angry and there is a feeling he was being persecuted.
"He thought he was going to get an anti-social behaviour order and was terrified he was going to lose his wee dog.
"You've got to remember that you are dealing with a man of nearly 79 who was under a lot of stress. The neighbours are up in arms about this."
Mr Blackley, of Cathkin, Glasgow, was told by the council they would conduct a noise survey and take "appropriate formal action" if there were further complaints about his dog.
The OAP - who had a gun licence - was also said to have been under stress after nursing his wife Mary until her death.
(source sun.uk)
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U.S. appeals court upholds convictions of animal-rights activists charged under terrorism statute
October 15, 2009 | 6:49 pm
Shac
In a split decision, a U.S. appeals court upheld the convictions of animal-rights activists charged under a terrorism statute with using their Web site to incite threats and vandalism against a company that tests products on animals.
The 2-1 decision was the first federal appellate court ruling on a constitutional challenge to the law.
Defense lawyers call the Stop Huntingdon Animal Cruelty case only the latest example of the government infringing on activists' free speech. One compared it to the pursuit of communists and civil-rights activists a half-century ago.
"The government is always doing the same thing, prosecuting the loud leaders for conspiracy to commit particular crimes that they are not committing, and are not planning to commit," defense lawyer Peter Goldberger said Thursday.
Six members of Stop Huntingdon Animal Cruelty were convicted at a 2006 trial in New Jersey of conspiracy to violate the 1992 Animal Enterprise Protection Act. The law, since revised, aimed to protect animal research laboratories from illegal, sometimes violent protests.
The group was formed to protest the activities of Huntingdon Life Sciences in Franklin Township, N.J. The company had been a target of animal activists since video footage surfaced on television in the 1990s depicting animal abuse at its laboratory in the United Kingdom.
Huntingdon used mostly mice and rats , but also some dogs, monkeys, fish and guinea pigs , in its research in New Jersey.
The activists posted the home addresses of Huntingdon officials and contractors on the group's Web site, and harassment, vandalism and violence sometimes followed.
In just one example raised at trial, Andrew Baker, chairman of a Huntingdon holding company, testified that protesters broke windows and threw smoke bombs into his Los Angeles home and also targeted a daughter's apartment in New York, plastering her door with pictures depicting his death.
"While advocating violence that is not imminent and unlikely to occur is protected, speech that constitutes a 'true threat' is not," Judge Julio Fuentes wrote in the lengthy 3rd U.S. Circuit Court ruling issued Wednesday.
The Stop Huntingdon group also endorsed "electronic civil disobedience" , some would call them cyberattacks , using technology to overwhelm company fax machines and computers. The campaign cost Huntingdon more than $400,000 in economic damage, the opinion said.
"The record is rife with evidence that defendants were on notice that their activities put them at risk for prosecution, including the extensive use of various encryption devices and programs used to erase incriminating data from their computer hard drives," Fuentes wrote.
Dissenting Judge Michael Fisher, a former Pennsylvania attorney general, believes the conspiracy convictions should be overturned for lack of evidence.
Much of the government evidence involved actions against companies that did business with Huntingdon, from a pharmaceutical company to the Bank of New York and other financial firms. Yet the defendants were convicted of conspiring to physically and economically damage Huntingdon, Fisher noted.
The defense team will meet with clients to discuss whether to appeal the ruling, said Goldberger, who represents Joshua Harper of Seattle.
Some of the other defendants were also convicted of interstate stalking. The group members were sentenced to up to six years in prison, and a few remain incarcerated. In addition to Harper, they include Darius Fullmer, Andrew Stepanian, Kevin Kjonaas, Lauren Gazzola and Jacob Conroy.
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Pfizer to Pay Record $2.3 Billion Fine
Posted by: Dr. Mercola
September 26 2009 | 2,567 views
lawsuit, settlementIn the largest health care fraud settlement in history, pharmaceutical giant Pfizer must pay $2.3 billion to resolve criminal and civil allegations that the company illegally promoted uses of four of its drugs, including the painkiller Bextra. The other drugs were the antipsychotic Geodon, the antibiotic Zyvox, and the anti-epileptic Lyrica.
Once the Food and Drug Administration approves drugs, doctors can prescribe them off-label for any use, but makers can't market them for anything other than approved uses. Pfizer subsidiary Pharmacia & Upjohn pleaded guilty to a felony violation for promoting off-label uses of Bextra. At the FDA's request, Pfizer pulled Bextra off the market in April 2005 because of its risks.
In a statement, Pfizer senior vice president and general counsel Amy Schulman said, "We regret certain actions taken in the past, but are proud of the action we've taken to strengthen our internal controls and pioneer new procedures."
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I do not agree with personal attacks on Humans or non-humans..
VIOLENCE IS NEVER THE ANSWERE.
Now they've burnt Dan the mans hunting house down,(i will be making a new cover version of the song 'Burning Down The House)no injuries to Human or non-humans...
It proves that Dan doesn't respect nature at all.Remember this industry imprisons,tortures and murders millions of natures living beings each year for no other purpose as profit.The Pharma industry have been caught up in many criminal acts and have been found guilty in international courts.They are proffesional at bending the truth.Other sections of this industry are destroying natures balance through Gene manipulated crops and pesticides, in a quest to own the food supplies of the world.They have an international lobby of politicians with interests in Big Pharma and in positions to influence public opinion.
No there is no excuse for any abuse against Humans or Non-humans.Respect of all natures gifts is the only way.
More than 70 years of animal torture in the laboratories of this planet for no reason, because we all know vivisection is of no benefit to Human beings.
If you love animals,please inform yourselves, because the truth is all around you.Stop The Violence !
The Pharma industry are hiding behind laws which were made to protect them and NOT THE PUBLIC !
Change the laws NOW!
The insurance will pay for the renovation of his property, he won't be ashamed to claim.
ps. Vasella, Bilderburg group member.
3 days after the attack on Dan the Man Vasellas property in Austria there is a letter on the web from the MFAH Austria 'Militant forces against huntingdon life science' admitting the action.
(source 20mins.ch)
yet again mass media manipulation and bullshit information.
The people should be told the truth about the real purpose behind vivisection ,the safer quicker and cheaper alternatives to animal abuse , and then be able to decide in a democratic way.The problem could then be solved.But thats exactly what the industry wants to hide. THE TRUTH.
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http://safermedicines.org/
http://www.animalprotectionparty.com/
http://www.animalsaviors.org/index.html
You can read the blogs or watch a film on my vodpod.
The page will continue to be in German and English :-)
http://kim-powers.blogspot.com/
Special thanks to www.toemu-pix.ch
for my live new pickies :-)
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What are the alternatives to animal experiments?
Alternative research methods
At the start of the 21st Century, non-animal techniques have become the cutting edge of medical research. Animal experiments are being replaced by a range of alternative methods that frequently prove cheaper, quicker and more effective – as well as saving lives.
Cell culture
It is possible to obtain human cells and tissues from biopsies, post-mortems, placentas, or as waste from surgery, and grow them in the laboratory. Cell cultures are used in many medical fields, and have contributed enormously to our understanding of the underlying mechanisms of cancer, Parkinson's disease, and AIDS. Cell cultures are routinely used in vaccine production, toxicity testing, drug development and to diagnose disease.
It is important that human cells, rather than animal cells, are used for medical research, to avoid the problem of relating results from one species to another. To encourage the use of human tissue the Dr Hadwen Trust has helped establish the UK Human Tissue Bank at Leicester. The Trust has funded research using human cells and tissues to replace animal experiments, into Alzheimer's disease, cancer, rheumatism, cataracts, allergies, meningitis, and more.
Analytical technology
Technological advances are resulting in improved molecular methods for analysing and identifying new compounds and medicines. The Trust provided analytical equipment to researchers selecting new anti-cancer and anti-malaria drugs, based on their molecular interaction with DNA, as an alternative to selecting drugs by animal tests.
New methods of rapidly analysing DNA samples from humans have been developed and are now being used to understand the biochemistry and genetics underlying various illnesses, leading to better treatments. For example, the Trust has funded research into genes that predispose individuals to fibrosing lung disease, as an alternative to modelling the illness in animals such as genetically modified mice.
The latest laser technology (MALD-TOF-MS) combined with genetic analysis has been applied by a Trust researcher to identify infectious microbes without animal tests, as a humane alternative to old tests that relied on rabbits and guinea pigs.
Microorganisms
Tests with simple microorganisms, such as bacteria, fungi, yeasts and algae are being used as early indicators of chemicals likely to be harmful, and are frequently faster, cheaper and more humane than animal tests. Bacteria can be genetically manipulated to manufacture useful products previously obtained from animals, such as human insulin and monoclonal antibodies.
Computer models
Computers are increasingly being used to model the structure and actions of new drugs, and to predict their safety. Computer models of whole biological systems are now being developed with which 'virtual' experiments can be conducted, as alternatives to experiments on animals.
The Trust has helped develop various computer models, including a model of the human placenta and foetus which assisted the treatment of problems affecting unborn babies; and a model of the human jaw and teeth for dental research. These models are based on relevant human data and can be used to carry our simulated experiments, in place of experiments on animals. We have also supported work using mathematical modelling to improve cancer treatments, and to explore illnesses of ageing.
Population research
Studying diseases in human populations, and the effects of lifestyle, diet and occupation has already revealed a great deal about cancer, heart disease, osteoporosis, and birth defects. Such information is vital to improving human health and providing clues to the causes of illnesses. The Trust funded part of a large population study into how foetal and infant growth influences the development of heart disease in later life, as an alternative to experiments on pregnant animals.
Volunteer studies
One of the best ways to conduct medical research is by studying the whole human being. New scanning and imaging techniques are making it increasingly possible to conduct safe and ethical studies of human volunteers, where previously animals had been used. Trust projects have made use of a variety of sophisticated imaging techniques to non-invasively investigate the intact human body. These include using a MEG scanner to study epileptic patients; investigating pain in patients with functional MRI; and developing a novel technique, TMS, to study the function of the human brain in healthy volunteers.
info from , Dr Hadwen Trust
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Friday July 31,2009
By Brendan Abbott
source.express.co.uk
MORE than half of all children taking Tamiflu to fight swine flu have experienced side effects such as nausea and nightmares, research showed yesterday.
A total of 103 children took part in the study and 45 experienced one or more problems.
Eighty-five per cent of those who took the drug showed no signs of the illness but took Tamiflu after a classmate was diagnosed with the disease.
The most frequently reported side effect was nausea, followed by stomach pain or cramps, and sleeping problems.
Almost one in five reported suffering poor concentration, feeling dazed or confused, and “behaving strangely”.
The study, from the Health Protection Agency, was carried out at three London schools in April and May – before the Government decided to only give Tamiflu to those with suspected or confirmed swine flu.
A statement from Roche, which manufactures Tamiflu, said the connection between the drug and mental side effects “has not been established”.
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Animal rights activists set up camp outside Normanby by Spital rabbit farm
source:www.marketrasenmail.co.uk
Published Date: 27 July 2009
Monday 3pm
ANTI-VIVISECTION activists have set up camp close to the entrance to Highgate Rabbit Farm at Normanby by Spital, protesting against the farm's programme of breeding rabbits and ferrets for the vivisection industry, including Huntingdon Life Sciences (HLS)
Around half a dozen protesters arrived at about 8.30am this morning and set up tents and banners about 100 yards away from the main entrance.
Nineteen year old leader Chris witheld his surname but reassured everyone the demonstration was '110 per cent peaceful'.
"This is the lawful side of the animal rights movement," he said. "We are here to peacefully protest and are trying to keep it non-confrontational.
"We're here just to be here, to act as a gentle reminder to the farmer that it's an unacceptable way to make a living and to let local people know we're here."
Chris, who is from the West Country, is a full time activist on animal and human rights and environmental issues and said that although this protest had been organised by him, he was working in conjunction with the Stop Huntingdon Animal Cruelty (SHAC) campaign.
Other activists have joined the camp during the day but Chris said he did not expect there would be more than a dozen or so as people came and went. He expected the camp to last until Friday.
One of those who came later was Ally from Spilsby, who said she had been involved in animal rights issues for many years.
"As this was local we decided to come," she said.
Farmer Geoff Douglas said much of the farm had been converted into a wildlife reserve.
"We are very much animal orientated and most of our animals go to develop vaccines for animals," he said.
He added that he would be writing to The Mail with an explanation of the work that went on there. This letter will be published in The Mail and on this website as soon as it is received.
The demonstration is seen as a precursor to a large national demonstration organised by SHAC planned outside Highgate Farm on September 26, when around 500 demonstrators are expected to attend.
* Huntingdon Life Sciences is an animal-testing company founded in 1952 in England, but now with branches in America and Japan. It is the largest such commercial organisation in Europe and employs about 1,700 people, conducting tests on around 75,000 animals a year, testing pharmaceutical products, agricultural chemicals, industrial chemicals and foodstuffs on behalf of private clients worldwide.
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Upward jump in lab animal tests
By Victoria Gill
Science reporter, BBC News
Laboratory mouse (SPL)
Rodents were used in 77% of animal experiments
The number of animals used in UK laboratories for scientific experiments has risen again.
Home Office figures show that in 2008, 3.7 million procedures using animals were carried out in England, Wales and Scotland - an increase of 14% on 2007.
This represents a spike in the year-on-year trend, although numbers have been increasing for several years.
More than three-quarters of procedures were carried out on rodents. Most of the remainder involved birds and fish.
Dogs, cats, horses and non-human primates receive special protection under the Animals (Scientific Procedures) Act 1986. These were used in less than 1% of all procedures.
STOP ALL ANIMAL TESTING NOW! (KP)
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US government gives Baxter, Novartis legal immunity in advance for any injury and death caused by H1N1 vaccine this autumn
July 18, 2009 by birdflu666
When the US government embarked on a major vaccine campaign against a new swine flu in 1976, the programme had to be abandoned because the vaccines — allegedly produced by Baxter among other companies — caused death and injury to so many people. Thousands who filed claims contending they suffered side effects from the shots won compensation.
This time, however, the US government has rushed through a legal document barring people in advance from claiming any compensation for an unsafe H1N1 vaccine that they can be forced to take by the US government at gunpoint according to federal and state legislation, thereby putting the entire burden of risk of the mandatory vaccination programme against the artificial H1N1 virus bioengineered in a lab on the people of the USA.
“Vaccine makers and federal officials will be immune from lawsuits that result from any new swine flu vaccine, under a document signed by Secretary of Health and Human Services Kathleen Sebelius,” according to the Associated Press.
“The document signed by Sebelius last month grants immunity to those making a swine flu vaccine, under the provisions of a 2006 law for public health emergencies. It allows for a compensation fund, if needed.”
It appears compensation can still be claimed if criminal intent is shown on the part of the vaccine manufacturers.
Baxter’s Austrian subsidiary is currently under investigation by police for contaminating 72 kilos of vaccine material with live bird flu virus supplied by WHO in an act that cannot have been accidental given the strict standards governing biosafety level 3 facilities, and therefore for demonstrating just such criminal intent.
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All countries must give entire population H1N1 jab, orders WHO * Baxter executives sit on WHO “advisory vaccine board” * Dr Chan does not appear at press briefing as expected
July 13, 2009 by birdflu666
Executives from Baxter, Novartis, GSK and Sanofi Pasteur have seats at the advisory group that today recommended mandatory H1N1 jabs to WHO, according to a WHO document.
Such a recommendation becomes binding on all 194 signatory countries if accepted by WHO as formally happened today in the event of a pandemic emergency being declared by WHO under the International Health Regulations act of 2005 and the WHO pandemic plan of April 2009.
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Experts have reported the first case of swine flu that is resistant to tamiflu - the main drug being used to fight the pandemic.
Roche Holding AG confirmed a patient with H1N1 influenza in Denmark showed resistance to the antiviral drug.
(source.bbc.uk)
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END FORCED VACCINATION!
Criminal charges against WHO,UN & big Pharma for Bioterrorism & Intent to Commit Mass Murder.
As the anticipated July release date for Baxter's A/H1N1 flu pandemic vaccine approaches, an Austrian investigative journalist is warning the world that the greatest crime in the history of humanity is underway.
Jane Burgermeister has recently filed criminal charges with the FBI against the World Health Organization (WHO), the United Nations (UN), and several of the highest ranking government and corporate officials concerning bioterrorism and attempts to commit mass murder. She has also prepared an injunction against forced vaccination which is being filed in America. These actions follow her charges filed in April against Baxter AG and Avir Green Hills Biotechnology of Austria for producing contaminated bird flu vaccine, alleging this was a deliberate act to cause and profit from a pandemic.
Summary of claims and allegations filed with FBI in Austria on June 10, 2009
In her charges, Burgermeister presents evidence of acts of bioterrorism that is in violation of U.S. law by a group operating within the U.S. under the direction of international bankers who control the Federal Reserve, as well as WHO, UN and NATO. This bioterrorism is for the purpose of carrying out a mass genocide against the U.S. population by use of a genetically engineered flu pandemic virus with the intent of causing death. This group has annexed high government offices in the U.S.
Specifically, evidence is presented that the defendants, Barack Obama, President of the U.S, David Nabarro, UN System Coordinator for Influenza, Margaret Chan, Director-General of WHO, Kathleen Sibelius, Secretary of Department of Health and Human Services, Janet Napolitano, Secretary of Department of Homeland Security, David de Rotschild, banker, David Rockefeller, banker, George Soros, banker, Werner Faymann, Chancellor of Austria, and Alois Stoger, Austrian Health Minister, among others, are part of this international corporate criminal syndicate which has developed, produced, stockpiled and employed biological weapons to eliminate the population of the U.S. and other countries for financial and political gain.
See Blog below :-)
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source.bbc.co.uk.
American-based pharmaceutical company Pfizer has signed a settlement worth up to $75m (£45m) with the Nigerian state of Kano, a joint statement says.
It follows a long-running legal battle over allegations that children were harmed by an experimental drug, Trovan, during a meningitis outbreak in 1996.
Eleven children died and more than 180 others suffered serious illness.
Pfizer says the children were victims of meningitis, and maintains the drug saved lives.
The joint statement says: "We are pleased to announce that we have reached a final agreement to settle the Trovan litigation between Pfizer and the Kano state government."
'Best interests'
It says they agree that settlement of the case is in the best interests of both parties because it "avoids the costs and distraction of protracted litigation".
The statement says there is no admission of liability by Pfizer in connection with the Trovan study in 1996.
The deal will see Pfizer underwrite several healthcare initiatives chosen by the state government in Kano, worth $30m.
There is also a fund which could disburse up to $35m to those who took part in the 1996 study.
And Pfizer has also agreed to reimburse Kano for $10m in legal costs.
The 1996 study was carried out during an epidemic of measles, cholera and meningitis in which more than 12,000 people are reported to have died.
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Michael Jackson killed by BIG PHARMA ?
Sources close to the singer’s entourage said he was injected three times a day with Demerol - the potent painkiller given to him before his collapse at home in LA .
Jacko, who suffered a heart attack, was taking another painkiller, Dilaudid. And sources said he had recently been prescribed yet ANOTHER narcotic pain reliever, Vicodin.
His other drugs included muscle relaxant Soma, a sedative called Xanax and anti-depressant Zoloft. He also took Paxil for anxiety and heartburn pill Prilosec. (source thesun.uk)
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MJ died a JUNKIE thanks to daily injections of Diprivan (or Propofol) and another painkiller Vistaril, plus swallowing a cocktail of pills including anxiety drug Xanax, anti-depressants Prozac and Zoloft and anti-indigestion drug Prilosec.
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Journalist Files Charges against WHO and UN for Bioterrorism and Intent to Commit Mass Murder
(source:www.infowars.com)
Barbara Minton
Natural News
June 25, 2009
As the anticipated July release date for Baxter's A/H1N1 flu pandemic vaccine approaches, an Austrian investigative journalist is warning the world that the greatest crime in the history of humanity is underway. Jane Burgermeister has recently filed criminal charges with the FBI against the World Health Organization (WHO), the United Nations (UN), and several of the highest ranking government and corporate officials concerning bioterrorism and attempts to commit mass murder. She has also prepared an injunction against forced vaccination which is being filed in America. These actions follow her charges filed in April against Baxter AG and Avir Green Hills Biotechnology of Austria for producing contaminated bird flu vaccine, alleging this was a deliberate act to cause and profit from a pandemic.
(see Blog)
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There is no excuse for animal abuse ! Free all animals from the laboratories worldwide NOW!
Remember Chemotherapy is only a 50-56% chance of survival....the side effects may kill you before the cancer..The pharma industry are liars and are only interested in profit....How can a 'medicine' thats based upon the murder and torture of animals be of benefit to humans ?Some chemotherapies are based upon chinese or natural medicines (that can't be patented) which is why the FDA and Swiss Medi prohibit the import or the flow of information of the natures cures.Well they won't stop me as cancer patient passing my experience to you :-).Surgery is ok,there you are in the hands of people that really try and help, so step back and make a balanced opinion.
Kims cancer alternatives to Pharma industry therapy.
Tips and suggestions as to beneficial things that helped me to keep a better quality of life during my dance with cancer 'cup syndrome'.I am not sponsored by any of the companies below.
Medicinal mushroom extract Coriolus versicolor.
I buy my Reishi and Coriolus Versicolor from here :-)i have found the background and quality to be very good.
http://www.tobebalanced.com
The Happy Tree,xi shu. Cancer Tree, or Tree of Life (Camptotheca) is a genus of medium-sized deciduous trees growing to 20 m tall, native to central China. They are usually included in the tupelo family Nyssaceae, but sometimes included (with the tupelos) in the dogwood family Cornaceae. Camptotheca is used to make Irinotecan, Topotecan, 9-Aminocamptothecin, and camptothecin-1 (CPT-1).
TuiNa/AnMo Traditional Chinese Massage ,
Petra Schaffer, Aarehuus Gerbengasse 4,
4500 Solothurn Switzerland.
Meihuamed Zentrum
Traditional Chinese Medicine
Bollwerk 41
3011 Bern, Switzerland.
www.meihuamed.ch
HerbaChaud, Natural heating plaster (chinese herbs)extremely good for back and nerve pain.www.herbachaud.com
Natura Tschui, pollen from wildflowers in natural liquid honey (really super after Tonsillectomy).www.natura-tschui.ch
Rice milk (organic)
Meditation.
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Medicinal mushrooms:
Coriolus versicolor:
Known as Turkey Tails, this is a common shelf fungus found growing in woodlands all over the world. It is a hard, woody bracket fungus found growing on dead trees. Not at all what you would be likely to eat as an edible mushroom. But it contains some quite amazing medicinal compounds.
Some of the most commonly prescribed anti-cancer drugs in the orient are produced from this fungus. Krestin is widely used in Japan to treat a number of different types of cancers. Also known as PSK, this drug is being actively studied by many universities and pharmaceutical companies around the world. It shows exceptional promise in the treatment of prostate and breast cancer. Another formulation is extracted from Coriolus in China for pharmaceutical use there. It is known as PSP and is similar to PSK, both in Chemistry and in medicinal properties. These are both Protein bound Polysaccharides of the Beta-Glucan variety.
American National Cancer Research Center has put PSP on record as a fungous anticancerous substance. (Applied Microbiology, Vol. 34, p. 183-264. 1989)
Like other mushroom derived Beta-Glucans, the polysaccharides from Coriolus act in the human system as IMMUNOMODULATORS. That is, they activate (or modulate) the immune system. Within 48-72 hours of administering Beta-Glucans to humans, it is typical to see an increase of active immune cells by as much as 3000%. Increases of more than 10,000% have been seen in some cases!
In repeated studies, Coriolus has shown activity against Sarcoma 180 in the high 90% range. Sarcoma 180 is a standard cancer cell line that is used in research all over the world. By standardizing tests with this one cancer type, the results from different research labs are directly comparable. While this activity against Sarcoma 180 does not necessarily mean that it will be as effective against all other cancers, it is a good indicator of biological activity in humans. The best and most reliable tests are the clinical trials where the investigated drug is administered to patients and compared against other forms of therapy. In clinical trials with Coriolus, it has been shown to be more effective than conventional therapy without it's use. Several clinical trials are underway at this time in several countries using Coriolus, and the results should be available within the next couple of years. Unfortunately, other concerns besides the medical efficacy come into play when determining whether a particular drug will come to market in one country or another. The cost of research and clinical trials is astronomical high and the patentability and profit potential of any medicine is looked at carefully before an attempt is made to put that drug out on the market.
It is interesting to note that when Coriolus Beta-Glucans are introduced directly into a test tube with the cancer cells, NOTHING HAPPENS! But when the Beta-Glucans are given to human subjects, the body sees it as an invasion of some unknown organism and triggers a huge immune defense. This radical increase in immune function means that there are many more immune cells available to fight the cancer or other invader in the body. Because of this host modulated immune response, Beta-Glucan therapy has many uses other than just directly anti-cancer. It has also shown good action against Hepatitis and invasion by the HIV virus. And since it works by stimulating the bodies' own immune system, there are very few side effects. It is not like the case where toxic chemicals are injected into the body (Chemo-Therapy) in the hopes that the 'bad' cells will die before the 'good' cells. What a harsh way to treat a sick person. If this approach worked at all well, maybe it would be worth it. But the remission rates for chemo-therapy is not very good. Partly because the chemo-therapeutic agents also destroy the bodies' immune cells. Infections are a serious risk anytime chemo-therapy is used. It is this authors opinion that anyone undergoing chemo-therapy (or radiation therapy) should also consider taking mushroom derived Beta-Glucans concurrently to help boost the immune system and regain some of the balance that is lost through the use of these extremely toxic chemicals. This co-administration of direct anti-tumor chemicals and naturally derived Beta-Glucans will become the standard treatment in years to come. Just as penicillin changed the way medicine dealt with infectious agents, Beta-Glucans will change the way we view the treatments for Cancer, AIDS and Hepatitis.
We have attached many current research articles to this web site so you can read for yourself what the Universities and Pharmaceutical companies are finding out about this incredible medicinal. These articles are all published on the U.S. Government's own National Library of Medicine web site. Hopefully this mushroom and it's extracted and derived medicines will be available to the American public soon. If you can afford to wait for the major pharmaceutical companies to get this out on the market, great. But if you or a loved one has need for this now, please check out the references we are providing. Talk it over with your doctor and make informed decisions regarding your health.
This info is for those of you that need 'pharma torture research'..This is just a quickie :-).source
http://www.psp.20m.com/Cancer-and-ulcers/e-Coriolus-
PSP.htm
Antitumor effects of a refined polysaccharide peptide fraction isolated from Coriolus versicolor: in vitro and in vivo studies. , RPSP, a refined polysaccharide peptide fraction isolated by fast performance liquid chromatography (FPLC) from the crude powder of total peptide-bound polysaccharides of cultivated Coriolus versicolor Cov-1 dose-dependently inhibited the proliferation of a human hepatoma cell line (HEPG2). The effective dose causing 50% inhibition following 3-day exposure to RPSP was 243 +/- 36 micrograms/ml for HEPG2. However, little or no inhibitory effects were detected in normal human foetal hepatocytes. On the other hand, in the pretreatment group, in which RPSP was administered i.p. for two weeks before sarcoma 180 inoculation in nude mice, the incidence of tumor growth was less (2 out of 5 mice) than that of the control group (all 5 mice). The tumor size of the control group was about 3-5 times bigger than that of the pretreatment group. In tumor-bearing nude mice, 5 days after sarcoma 180 inoculation, i.v. administration of RPSP significantly suppressed the growth of tumor mass. The inhibition rate was 93.6% on day 13. Furthermore, administration of RPSP did not cause any pathological lesions in vital organs of rabbits such as heart, liver, spleen, lung and kidney. In conclusion, these results indicate that RPSP acts by directly suppressing tumor cell growth in vitro and the prevention of in vivo growth of tumor mass is probably mediated also via its immunomodulating effects., Dong Y; Kwan CY; Chen ZN; Yang MM , Department of Physiology, Faculty of Medicine, University of Hong Kong, Pokfulam, Hong Kong. , Res Commun Mol Pathol Pharmacol, 92(2):140-8 1996 May .
Polysaccharide-peptide complexes from the cultured mycelia of the mushroom Coriolus versicolor and their culture medium activate mouse lymphocytes and macrophages. The aim of this study was to investigate the effects of the mushroom Coriolus versicolor on cells of the immune system. The cultured mycelia of the mushroom Coriolus versicolor and their culture medium were separately extracted with boiling water. The resulting polysaccharopeptide preparations were designated intramycelial (IM) and extramycelial materials (EM), and were separated by gel filtration before determining their effects on lymphocytes and macrophages in vitro and in vivo. After gel filtration on Sepharose 6B, only a single peak with a molecular weight of 13-19 KDa was obtained. Gel filtration of IM and EM on Sephadex G-50 revealed the presence of a larger peak of 28 KDa (from IM) and 15 KDa (from EM) and a smaller peak of 3.5 KDa. IM, EM and their large molecular peaks enhanced the mitogenic response of T-cells from BALB/c mice in vitro. Splenocytes from C57BL/6 mice pre-treated by force-feeding with IM and EM demonstrated an augmented mitogenic response to Con A. The macrophages of C57BL/6 mice that had been pre-treated with IM or EM showed an enhanced production of nitrite ions. The results indicate that both mouse lymphocytes and macrophages were activated by preparations of polysaccharopeptide from cultured mycelia and culture medium of C. versicolor. However, no direct cytotoxic activity against fibroblasts, hepatoma cells and choriocarcinoma cells could be demonstrated. , Wang HX; NG TB; Liu WK; Ooi VE; Chang ST , Department of Biology, Chinese University of Hong Kong, Shatin, Hong Kong. , Int J Biochem Cell Biol, 28(5):601-7 1996 May
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Reishi mushrooms,
(SO WHY DOESNT EVERYONE KNOW THIS?)
PLease make sure the 'Reishi extract is organic)
Ancient Chinese Mushroom Stops Spread of Invasive Cancers
Top medicinal herb in China for more than 2000 years. Potent immune booster, powerful antioxidant, anti allergy and adaptogen health tonic called the Long Life Herb.
(PRWEB) August 6, 2005 -- Research published in the scientific journals Integrative Cancer Therapies and Oncology Reports showed that Reishi inhibited highly invasive breast and prostate cancer cells. Another study in Immunological Investigations (2005) revealed it promoted anti tumor activity. Biological response modifiers (BRM’s) are evolving as the fourth method of cancer treatment in addition to surgery, radiotherapy and chemotherapy.
Reishi is a BRM with an extraordinary effect on the maturation, differentiation and proliferation of many kinds of immune cells and is a proven potent activator of interferon, interleukins, tumor necrosis factor (TNF), natural killer cells (NK), T lymphocytes, tumor-infiltrating lymphocytes (TIL’s) and lymphokine activated killer cells (LAK).
Hundreds of studies over the last 20 years have confirmed the ability of medicinal mushroom polysaccharides to elevate levels of cytokines (chemical messengers) that alert the immune system and boost its activity. Cancer Research UK produced the world’s most comprehensive review of their benefits and found increasing evidence that medicinal mushrooms contain a remarkable array of medicinally important compounds that could have a highly beneficial influence on the way cancer is treated.
A fully functional immune system is critical to the recognition and elimination of tumor cells. The increased incidence of spontaneous tumors in immunosuppressed individuals indicates that the immune system provides an substantial defense mechanism for resistance against cancer. Research noted, ‘It was evident from clinical trials that Reishi significantly enhanced the immune systems of the elderly people taking it.’
Extracts from medicinal mushrooms have been used to improve quality of life for cancer patients when taken prior to and during radiotherapy and chemotherapy. Radiotherapy and chemotherapy invariably damage or weaken the patient’s immunological defenses. Although responding favorably, cancer patients are in danger of opportunistic infections that can invade their systems because unfortunately the therapy designed to kill the pathogenic cells also kills their protective immune cells. A combination of Reishi and Cordyceps has been clinically tested for cancer treatment support with good results. Researchers believe that a mixture of mushroom polysaccharides maximizes the immune response by providing multiple stimuli.
Medicinal mushrooms are thought to have latent cancer preventative properties. Epidemiological studies in Japan and Brazil suggest that regular consumption significantly reduces the levels of cancer incidence. A 14-year study in Japan revealed cancer rates of workers at medicinal mushroom farms were 1 in 1000 compared to 1 in 600 for the general population. The distinguished Japanese surgeon, Dr Morishige incorporates Reishi into cancer treatments and after years of studying it believes it can help to prevent cancer.
Reishi is a powerful antioxidant free radical scavenger. Free radicals causing oxidative damage to cells are thought to be a contributing factors in ageing and have been implicated in many diseases, including cancer. Recent research in Science Express and reported by Reuters and BBC News proved that reducing free radical damage enabled a 20% longer life span with less heart and other age-related diseases. A compound in Reishi, GLB7, actually slows the production of free radicals.
Reishi has been rated China’s top medicinal herb for over 2000 years with Ginseng in second place and so highly treasured it was traded for its own weight in gold and once only available to Emperors. Now it is the most important and most thoroughly researched herb in the Orient. Reishi contains more than 200 active and unique compounds, including the most biologically active obtainable from plant sources. Its dynamic antioxidant action and immune stimulating effects have earned it many names including, ‘The Long Life Herb’, ‘The Great Protector’ and even ‘God’s Herb’.
As well as its potent immune boosting effects Reishi has the extraordinary capacity to regulate and balance the immune system when it is overactive and has over compensated in autoimmune conditions like allergies. It also inhibits histamine release from mast cells and is anti inflammatory making it effective against all four types of allergic reactions.
Personally sourced in China, Lifeforce Herbs imports top quality Reishi concentrated extract containing the highest levels of active ingredients in the world. For more information visit the web site where you will see they also stock Cordyceps, the ‘Herb of Life’ as featured on BBC’s Newsnight on July 19 2005.
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The Happy Tree,xi shu. Cancer Tree, or Tree of Life (Camptotheca) is a genus of medium-sized deciduous trees growing to 20 m tall, native to central China. They are usually included in the tupelo family Nyssaceae, but sometimes included (with the tupelos) in the dogwood family Cornaceae. Camptotheca is used to make Irinotecan, Topotecan, 9-Aminocamptothecin, and camptothecin-1 (CPT-1).
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Ginger Eases Nausea From Chemo
Spice produced 40% reduction in symptoms among breast cancer patients
Posted May 14, 2009
By Amanda Gardner
HealthDay Reporter
THURSDAY, May 14 (HealthDay News) -- Researchers have discovered the nausea-easing powers of ginger that many grandmothers are already familiar with, and report that the spice helped cancer patients who were undergoing chemotherapy.
"Ginger at a daily dose of 0.5-to-1 gram significantly aids in the reduction of chemotherapy-related nausea on the first day of chemotherapy, and reduced nausea will lead to improved quality of life in many cancer patients," said study author Julie Ryan, an assistant professor of dermatology and radiation oncology at the James P. Wilmot Cancer Center at the University of Rochester, said during a Thursday teleconference highlighting research that will be presented later this month during the American Society of Clinical Oncology (ASCO) annual meeting in Florida.
That dose is the equivalent of 1/4 to 1/2 a teaspoon of ground ginger, she added.
The trial participants, mostly women and mostly breast cancer patients, were also taking conventional drugs to quell vomiting.
"A lot of patients ask us as oncologists, 'Is there anything more I can do to deal with chemotherapy-induced nausea?' " said Dr. Douglas Blayney, president-elect of ASCO and medical director of the Comprehensive Cancer Center at the University of Michigan, in Ann Arbor.
The majority of patients undergoing chemotherapy do have nausea and vomiting. And nausea can persist even if actual vomiting is stopped. Some 70 percent of patients in chemo still have the symptoms even with common use of antiemetic, or anti-vomiting, drugs.
Ginger is a spice that has been widely used for decades to treat nausea and vomiting, Ryan stated.
These researchers, supported by the U.S. National Cancer Institute, enrolled 644 cancer patients who had already experienced nausea after chemotherapy. All participants had to still be facing at least three rounds of chemo.
The trial is the largest of its kind, according to the researchers.
Participants were randomized to receive either a placebo or one of three doses of ginger supplement: 0.5 grams, 1 gram or 1.5 grams for three days before the start of chemo and three days after for the next two cycles. All also received traditional antiemetic drugs on the first day of treatment.
Most patients report the most severe nausea and vomiting on the first day of chemo, Ryan said. If nausea can be reduced during this critical time period, subsequent nausea is also less likely.
While all doses of ginger helped with nausea, "The largest reduction in nausea occurred with 0.5 and 1 gram of ginger, which was about a 40 percent reduction in nausea," Ryan reported. The effect tended to wear off over the next 24 hours.
It wasn't clear if the same effects would be seen with ginger products, such as tea, ginger cookies and sushi, the researchers said.
/source: health.usnews.com)
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Cancer Drug May Boost Risk of Gastrointestinal Perforation
Review of trials finds Avastin with chemo doubles odds
Posted May 25, 2009
MONDAY, May 25 (HealthDay News) -- The use of the drug bevacizumab (Avastin) in combination with chemotherapy greatly increases the risk of gastrointestinal perforations in cancer patients, new research has found.
These perforations are potentially life-threatening holes in the wall of the stomach, small intestine or large bowel.
Bevacizumab is designed to slow the growth of tumors by cutting off their blood supply. Concerns have been raised about bevacizumab and gastrointestinal (GI) perforation, but so far no clinical trials have proved a significant association, according to a news release.
In this new study, Dr. Sanjaykumar Hapani and colleagues at Stony Brook University Cancer Center in New York analyzed findings from 17 trials that included a total of 12,294 patients with a variety of solid tumors. The overall incidence of GI perforation among the patients was 0.9 percent (the death rate was 21.7 percent), but patients who took bevacizumab were twice as likely to develop GI perforations.
The researchers also found that the risk of GI perforations among patients taking bevacizumab was dose dependent. Compared to patients who didn't take the drug, those who took 2.5 mg/kg per week of bevacizumab were 61 percent more likely to develop GI perforations, while those who took 5 mg/kg per week of the drug had a 167 percent higher risk.
The risk of GI perforation associated with bevacizumab also varied according to tumor type, the study authors found. Patients with advanced colorectal cancer and renal cell cancer had the highest risk, while those with pancreatic cancer had the lowest risk.
"As bevacizumab is used extensively in routine cancer treatment and in clinical trials, it will be increasingly important to recognize symptoms indicating perforation and intervene promptly to reduce morbidity and fatality," the researchers concluded. "Our study might help to identify a subset of patients receiving bevacizumab at high risk of bevacizumab-associated perforation."
The study appears online and in the June print issue of The Lancet Oncology.
More information
The MedlinePlus Medical Encyclopedia has more about GI perforation.
(source:Health.usnews.com)
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THE BARBARIC ABUSE OF ANIMALS CONTINUES.
Scientists have genetically modified primates to make them glow green and pass the trait on to their offspring.
Though primates modified to generate a glowing protein have been created before, these are the first to keep the change in their bloodlines.
Future genetic modifications to primates could aid efforts to cure such diseases as Parkinson's.
The "transgenic" marmosets, created by a Japanese team, have been described in the journal Nature.
The work raises a number of ethical questions about deliberately exposing a bloodline of animals to such diseases. source bbc.uk
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TRAGIC Laura Frey would have done anything to save her beloved dogs, relatives said yesterday after she died trying to save the pets in a raging river.
Laura, 29, had plunged in when her springer spaniel and mongrel struggled in the fast-flowing water.
Her partner Darren Greenan, 33, dived in after her and also drowned — leaving their seven-month-old daughter Ellis an orphan.
They left Ellis in a pram on the riverbank.
Laura was pulled out of the water but died in hospital. Darren’s body was recovered later.
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Federal Authorities Arrest Peaceful Protesters
01 March 2009 at 22:42
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
For Immediate Release
February 22, 2009
Animal Liberation Front, Other Clandestine Groups Prosper as Result
San Francisco, CA: Federal authorities have arrested four animal rights activists accused of protesting animal abuse at UC Berkeley and Santa Cruz, a FBI press release reported Friday. None of those arrested has been charged with acts of economic sabotage or other illegal acts of animal liberation on behalf of animals imprisoned, tortured and killed in University of California laboratories. Instead, these arrests have targeted above-ground, legal animal rights protestors and blatantly abrogate their first amendment rights, civil liberties and right to hand out pamphlets. Thomas Paine, American's best known pamphleteer, must be rolling over in his grave.
According to the FBI press release, the activists are accused of "chalk[ing] defamatory comments on the public sidewalks", protesting "generally in all black clothing and wearing bandanas to hide their faces", and distributing leaflets with the contact information for vivisectors on them.
The irony is, that by targeting legal protesters, federal and state authorities are inadvertently encouraging more illegal direct action on behalf of non-human animals. One has only to look at the increased number of actions of economic sabotage, vandalism and live animal liberations over the last 2 years (see www.animalliberationpressoffice.org or www.directaction.info ) to realize that LEGAL activists are being increasingly driven into clandestine and anonymous actions, morally justified but illegal actions which are rarely punished.
As a supporter of direct action, the Animal Liberation Press Office is pleased at the increase in actions by the Animal Liberation Front and other clandestine groups; the increase is expected to continue as long as authorities persist with their heavy-handed abuse of legal protesters. In today's climate, it appears that it's less risky by far to engage in underground activities then in legal pickets.
Press officer Jerry Vlask, MD states: "The University of California needs to be held accountable for wasting millions of taxpayer research dollars on useless animal research, while more accurate, efficient and inexpensive investigative techniques are available in this twenty-first century to study human illness and find cures. Harassing legal picketers makes little sense, and it's ridiculous to portray the four activists arrested on behalf of tortured and abused animals as "terrorists"; the real terrorists are those who maim, imprison and kill innocent non-human animals for their own personal gain."
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Novartis
Drug trials in India under investigation after 49 babies die at leading hospital
The deaths occurred over a period of 30 months at the ALl India Institute of Medical Sciences public hospital in Delhi
The deaths occurred over a period of 30 months at the All India Institute of Medical Sciences public hospital in Delhi
Rhys Blakely in Bombay
Forty-nine babies have died in drug tests at one of India’s top hospitals, raising concerns that ethical standards are being compromised as the country becomes the world’s leading destination for clinical trials.
The deaths occurred over a period of 30 months at the Delhi-based All India Institute of Medical Sciences (AIIMS), an elite medical college and public hospital renowned for providing low-cost treatment to the poor.
The victims were among the 4,142 infants who were used in a total of 42 clinical trials — one of the final stages of developing a new drug — at AIIMS since January 2006, many for Western companies. Of the children used in the trials, 2,728 were aged under a year old.
The mortality rate among the babies, many of whom were seriously ill before they became part of the clinical trials, was 1.2 per cent — significantly below the 4 per cent for all patients treated at the hospital.
Related Links
* Poor, sick, desperate. What more could Big Pharma ask in Indian drug trials?
However the age of those selected for testing has shocked many in India and there are fears that the increasingly lucrative drug-testing industry may be cutting corners because of a shortfall of staff trained in medical ethics and best practice.
Manish Tiwari, a spokesperson for the Congress party, which heads India’s coalition Government, said: “The practice of using infants like guinea-pigs for drug testing must end.”
Campaign groups have voiced concerns that the poor, often illiterate, parents who make use of the publicly subsidised healthcare that is available at institutions such as AIIMS do not understand the implications of putting forward children to test new drugs.
Rahul Verma, of the Uday Foundation for Congenital Defects and Rare Blood Groups, which exposed the AIIMS deaths after a request under freedom of information laws, said: “If you are rich in this country you go to a private doctor. You certainly don’t put your child up to be experimented
Shit... tried to find out where to answer your comment and erased it unintentional - I'm a stupid fuck! Sorry...!
Regarding meeting us - how about coming to one of our shows in May?? Would be a pleasure! Let me know...
Anyway, thanks for your words - I'm doing o.k., well, more or less... working my "easter-balls" off... ! :-)
Beside of that, there's nothing to thank for - 'cause, it's nothing compared to the support you're delievering for the pets every... and hey, if you believe it or not, yesterday I was thinking about putting you even higher in our Top Friends... but I'm really sorry mate, the girls above you are definitely prettier than you are...!! ;-))