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Patrick

         
 


| 1 - 5 VON INSGESAMT 5


Das Openair Gampel rückt näher...
DATUM: 05 Jul 2009, 9:16 am / STIMMUNG: Spitze

Bald ist es wieder soweit und dann heisst es:

Feucht-fröhliche Maxi-Festfreude, unvergleichliches Ambiente, jede Menge Fun, hipper Sound und toughe Rockstars in einer einzigartigen Location inmitten der Walliser Bergpracht - das alles und viel viel mehr ist ‚Gampel'. Und weils offenbar gerade der Mix ausmacht, fetten Jahr für Jahr jeweils am dritten Augustwochenende rund 80'000 Besucher «ennet dem Lötschberg» auf saftigem Walliser Talboden. ‚Gampel' zählt damit zu den grössten Schweizer Open-Air-Veranstaltungen überhaupt.

Nur was ist denn so speziell am Festival in der Walliser Pampa? Ist es das qualitativ hochstehende und in sich stimmende Musikprogramm, das auch noch am Sommer-Ende mehrere Exklusivitäten zu bieten hat? Ist es die besondere Berücksichtigung von Schweizer Musikschaffenden? Ist es das Festivalgelände und mit ihm der saftige Walliser Talboden umrahmt von Bergen, die den Donner-Sound zu verstärken wissen? Oder ist es die sprichwörtliche feucht-fröhliche Festfreude der Walliser? Mit Sicherheit von allem ein wenig. Und was Gampel als Open Air von den anderen Festivals unterscheidet und mithin auszeichnet, ist eben diese spezielle Atmosphäre; eben diese Atmosphäre inmitten einer imposanten Kulisse der Alpen.

Dutzende Rockstars sind ob der grossartigen Kulisse derart begeistert, das sie ‚Gampel' als eines der schönsten europäischen Festivals bezeichnen. Und das mit Recht, denn jedes Jahr bestätigen zig Tausende BesucherInnen „einmal Gampel – immer Gampel", und machen aus dem Festival das Schweizer Top-Event im August schlechthin!

(Quelle: http://2009.openairgampel.ch)

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Rock Am Ring 2009
DATUM: 30 Mar 2009, 6:32 pm / STIMMUNG: Other

26-03-2009
Rock am Ring ist ausverkauft

80.000 Tickets schon zwei Monate vorher vergriffen
Starke Resonanz bestätigt Programm und Mix
Enorme Nachfrage auch für Rock im Park

Zum vierten Mal in Folge ist Rock am Ring bereits im Vorverkauf ausverkauft. Mehr als zwei Monate vor Beginn des mit Abstand populärsten deutschen Open Air Festivals, das vom 5. bis 7. Juni auf dem Nürburgring stattfindet, waren sämtliche 80.000 Tickets vergriffen. Die starke Resonanz bestätigte die moderne Programmkonzeption und Mischung mit Protagonisten wie The Killers, Placebo, Billy Talent, Mando Diao, Peter Fox und The Prodigy an der Spitze. Einen interessanten Kontrast hierzu bilden härtere Headliner wie Slipknot, Limp Bizkit, Marilyn Manson und Korn.

Auch das Zwillingsfestival Rock im Park in Nürnberg mit identischem Line-up erfreut sich steigender Beliebtheit. Mehr als 40.000 Tickets dokumentieren das große Publikumsinteresse im Süden. Aufgrund der Nachfrage ist davon auszugehen, dass das Open Air rund um das Zeppelinfeld ebenfalls auf der Zielgerade ausverkauft sein wird.

Da für Rock am Ring keine Tickets mehr erhältlich sind, haben die Veranstalter sich dazu entschlossen, den Eintrittspreis für Rock im Park nicht wie angekündigt ab 1. April zu erhöhen. Das Ticket kostet somit 135,- Euro. Hierin sind Vorverkaufsgebühr, Campen und Parken sowie das rückzahlbare Müllpfand in Höhe von 5,- Euro enthalten. Hinzu kommen CTS-Gebühr und eventuell Versand.

Bisher haben 80 Bands ihre Auftritte bestätigt. Die Festivalfans erwarten mehr als 100 Stunden Modern Rock vom Feinsten auf drei Bühnen.

Quelle: Webseite Rock am Ring

http://www.rock-am-ring.com

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Rock am Ring 2009
DATUM: 06 Feb 2009, 6:58 pm / STIMMUNG: Other

Mit mehr als 65.000 Tickets im ermäßigten Vorverkauf befinden sich Rock am Ring und Rock im Park erneut auf Rekordkurs. Noch nie trafen Deutschlands populärste Open Air Festivals zu einem so frühen Zeitpunkt auf eine derart starke Nachfrage. Vom 1. Februar bis 15. März gilt nunmehr die zweite Preisstufe in Höhe von 135,- Euro einschließlich Vorverkaufsgebühr, Campen und Parken sowie rückzahlbares Müllpfand in Höhe von 5,- Euro. Hinzu kommen CTS-Gebühr und eventuell Versand. Das Programm entwickelt sich parallel hierzu kontinuierlich weiter. Mit The Prodigy, Korn, Marilyn Manson, Bloc Party, Selig und Limp Bizkit konnten weitere attraktive Bands verpflichtet werden, die das Gesamtpaket enorm verstärken. Schon zuvor waren u.a. The Killers, Placebo, Slipknot, Billy Talent, Mando Diao, The Kooks, Peter Fox und Jan Delay & Disko No. 1 für Ring und Park engagiert worden.

The Prodigy kehren mit einem phantastischen neuen Studio-Album zurück, Korn, die wie Die Toten Hosen am Ring und im Park geradezu als Hausband gelten, hingegen verlassen extra für die Auftritte bei Ring und Park ihr Studio. Zusammen mit Marilyn Manson werden Korn ein spektakuläres Set auf der Alternastage abliefern. Eine der einflussreichsten britischen Indie-Rock-Bands, Bloc Party, gibt bei den Festivals ihre musikalische Visitenkarte ab. Selig, eine der legendären deutschen Rockbands, feiern am Ring und im Park ihre Reunion vor großem Publikum, während Limp Bizkit in Originalbesetzung endlich ihre „unerledigte Arbeit" mit sicherlich furiosen Performances nachholen werden. Insgesamt haben bereits mehr als 30 Künstler ihre Teilnahme an den Zwillingsfestivals bestätigt.

Quelle: http://www.rock-am-ring.com

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Greenfield 2008
DATUM: 17 Jun 2008, 2:33 pm / STIMMUNG: Other

Open Air Greenfield 13. – 15.06.2008

Vorab erst mal: das Open Air Greenfield war mein erstes mehrtätiges Open Air und ich könnte jetzt noch mit offenem Mund in einer Ecke stehen und staunen.
Was es an einem solch riesigen Open Air alles zu sehen (und „riechen"*lach*) gibt ist einfach gewaltig; Vom Parkplatz her marschiert man erst einmal ein paar Minuten durch tausende Zelte , markiert mit Fahnen damit man sein eigenes in der Dunkelheit der Nacht nach ein oder zwei Bierchen ohne Probleme wieder findet.
Verschiedene Bars wie zum Beispiel die Bacardi-Bar welche zur Abwechslung mit House lockte oder die Marlboro-Lounge zum chillen waren stets gut besucht. Da die Wahrscheinlichkeit von einem Scheinwerfer geblendet zu werden grösser war als von der Sonne, hatte es Markstände mit Sonnenbrillen, aber auch Schmuck, Piercings, Schuhen und vielen anderen Sachen zum stöbern. Entscheidungsfähig musste man auch sein wenns ums Essen ging; Schnitzelbrot, Schoggifrüchte, Hot-Dogs, Kebab, Crepes, Knoblibrot, Mah-Meh, Pizza, Frühlingsrollen, es hatte bestimmt für jeden etwas darunter - mir hat es jedenfalls geschmeckt.
Aber eigentlich geht man ja nicht des Essens wegen an eines der wichtigsten Festivals der Schweiz, sondern um Musik zu hören, zu campen und Menschen zu sehen und kennen zu lernen. Eröffnet wurde das Konzert am Freitag von „Heaven Shall Burn" Unter, „Reign of Silence", „Sick of it all", „The Donnas" und weiteren waren „Bullet for my Valentine" aus Wales einer der Höhepunkte an diesem Abend.
Die rockten auf der Hauptbühne was das Zeug hielt, hatten eine tolle Bühnenshow und rissen das Publikum mit. Ebenfalls ein grosser Publikumsmagnet an diesem Abend waren „In Extremo" mit ihrem Mittelalter-Rock welche brandneue Songs aus ihrem neuen Album präsentierten. Nach diesen Gruppen war das Publikum heiss auf die Punkband „The Offspring" welche leider anfangs nicht richtig begeistern konnten, was bestimmt auch mit der schlechten Akustik in Zusammenhang war. Nach den ersten Liedern besserte sich jedoch die Tonqualität und die Fans rockten und grölten „Pretty Fly" mit und störten sich nicht daran, dass die Gruppe ihren Auftritt kommentarlos zwanzig Minuten früher als geplant beendeten. Den Abschluss des Abends bildeten die Finnen „Apocalyptica" mit ihrem einzigartigen Metal-Rock.
Nachdem am Samstag alle mehr oder weniger ausgeschlafen waren oder noch immer am schlafen waren oder gerade eingeschlafen sind, starteten „Zox", „Slimboy", „From Frist To Last", und „Jaguar Love" in den Nachmittag. „Girls in Hawaii" (Wer sich jetzt knackige Bikini-Mädels in Baströcken vorstellt liegt leider falsch; die Band besteht aus sechs Männern aus Belgien) brachten frischen Indie-Pop auf die Bühne und gute Laune. Ebenfalls eine aufgestellte Band waren „Zebrahead" welche ein grosser Anziehungspunkt waren am Samstagnachmittag und das Publikum mit Sprüchen zum Lachen brachten.
Die Gewinner des Swiss Top Act 2006, „Redwood" hatten ihren Auftritt auf der Zeltbühne, was ein bisschen schade war, der Auftritt war souverän rockig und trotzdem melodiös – wäre auf der Hauptbühne sicherlich um einiges besser zur Geltung gekommen. Ausserdem fegten die deutschen „Donots" über die Bühne, „Slut" und „The Weakerthans". So richtig punkig und hart wurde es dann wieder mit den schwedischen Ska-Punkern „Millencolin" welche einen tollen Auftritt auf der Hauptbühne hinlegten wo nach „The Weakerthans" welche im Zelt auftraten, „Rise Against" wieder open air das Publikum in seinen Bann riss. Die Stimmung war super und man konnte die Vorfreude auf „Die Ärzte" richtig spüren, viele trugen „Ärzte"-T-Shirts und Pullover und am CeDe.de – Stand lief zum einstimmen schon mal ein Live-Konzert auf DVD.
Nachdem dann Claudio Sanchez der Gruppe „ Coheed & Cambria" seine Mähne zur Musik schüttelte und die Metal-Fans wieder auf ihre Kosten kamen startete der Hauptact des Abends, wenn nicht sogar des Wochenendes nachdem „Linkin Park" krankheitsbedingt absagen mussten; „Die beste Band der Welt, - die Ärzte"! Gutgelaunt, mit Witz und mehr oder weniger Charme gegenüber dem Schweizer Publikum starteten sie ihren zweistündigen Auftritt. Alte und neue Songs, durchmischt mit Unterstützung der Fans welche zeitweise als Wehrwölfe oder „irgendetwas unheimlichem" mithelfen sollten, brachten Punk-Rock-Pop ans Greenfield und hielten den Regen fern. Die Headliner schafften es ohne grosse Mühe das Publikum mitzureissen und brachten super Stimmung auf den Platz welcher gestossen voll war. Abgeschlossen wurde der Samstag durch die aus Manchester stammende Band „Oceansize".
Nach einer kurzen Nacht starteten am Sonntagmittag unter anderem „Schwellheim", „Die Mannequin", „Kilians" und „Blackmail" in einen, vom Wetter her trüben, letzten Tag des Festivals. Der krankheitsbedingte Ausfall des Haupacts „Linkin Park" wurde kurzfristig durch die amerikanische Punk-Band „Bad Religion" ersetzt was einige Fans nicht daran hinderte ihre Zelte früher abzubrechen.
Alles in Allem war das Festival mit einem neuen Besucherrekord von 26'000 begeisterten Rockern und Punkern ein sehr gelungener Anlass. Es gab keine wilden Streitereien und auch sonst war ich persönlich erstaunt (und erfreut) darüber dass das ganze Volk wirklich äusserst friedlich war. Zu bemängeln ist vielleicht dass man fast nirgends auf dem Platz einen Abfalleimer finden konnte um Servietten, Zigarettenschachteln etc weg zu schmeissen. Auf Becher und Geschirr waren SFr. 2.- Depot was eine wirklich sinnvolle Sache war, man sah nämlich keinen einzigen Becher oder Teller am Boden herumliegen - das ganze Mehrweg-Geschirr wurde an die Rückgabestellen gebracht und der Zwei-Fränkler wieder abgeholt. Ebenfalls schade waren die etwas mehr oder weniger kleinen Starallüren der Bands „The Offspring" und „Die Ärzte" welche ihre eigenen Presseleute hatten und von unseren Fotografen nicht abgelichtet werden durften.

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Status Quo / Hallenstadion Zürich
DATUM: 03 Aug 2007, 11:24 am / STIMMUNG: Spitze

Status Quo sind ein Phänomen. Seit Jahrzehnten verkaufen sie mit demselben Sound Millionen von Platten (vor allem in England, Europa und Australien) und lassen sich selbst durch gesundheitliche Rückschläge nicht unter kriegen. Zudem gelten sie als eine der am härtesten arbeitenden Combos. Um es mit der Plattenfirma zu sagen: Anno 2005 haben Status Quo ungefähr 5.500 Shows vor 24 Millionen Fans gespielt, sind 6,5 Millionen Kilometer gereist und 22 Jahre nonstop auf Achse.

Kein Thema also, dass Francis Rossi (geb. 1949 in Forest Hill, London) und Rick Parfitt (geb. 1948 in Woking, Surrey), Andrew Bown (erst inoffizielles, seit 1982 offizielles Bandmitglied), der 2000 eingestiegene Drummer Matthew Letley, sowie Bassist John "Rhino" Edwards. die Hallen weiter rocken.
"Rockin' All Over The World", "Whatever You Want" oder "In The Army Now" heißen die Hits der Rock'n'Roll-Urgesteine - einfach gestrickte Boogie-Rocknummern, die live gehörig abgehen und zum Nachspielen auf der Luftgitarre wie geschaffen sind. Und so sorgen Quo-Songs auch auf mühsam anlaufenden Parties mit ihren Gassenhauern für Stimmung. Die 5 Briten sind ein Garant für gute schnörkellose Konzerte und Sie beweisen dass ihr Rezept für eine erfolgreiche Live-Party auch heute noch Gültigkeit besitzt: fünf Musiker, fünf Akkorde, jede Menge Ohrwürmer und neue Songs sowie eine Bühnenshow, die so manche Newcomer schon beim Zuschauen schwitzen lässt, garantieren perfekte Unterhaltung.Sie sind die erfolgreichste englische Band! Zumindest dann, wenn es nach der Platzierung von Singles in den britischen Charts geht.
52 Hits konnten Status Quo innerhalb ihrer 40 Jahre andauernden Karriere dort landen.



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