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War es Zufall oder Schicksal, als sich in einer verregneten Nacht im Jahr 1998 zwei Musiker über den Weg liefen und die Zukunft einer Band besiegelten?
Luca Colomba (vox) und Claude Haymoz (guit) suchten nach Nahrung um ihre innere Leere füttern zu können und haben sie in Pleroma gefunden. Mit Marco Colomba (guit), Thies Steiner (Drums) und Reto Wittwer (Bass) reifte die Formation zu einer Band heran, die sich ihren Platz in der Musikszene erobert hat. Nach zahlreichen Konzerten im In- und Ausland wurde der Wunsch nach einem Album immer lauter.
Pleroma stellt mit ihrem Debut Album “para:noia king“ ein Werk der Gegensätze vor. Süsser Schmerz fordert die bittere Liebe zum Tanz heraus und das Leben spielt Karten mit dem Tod. So unterschiedlich und voller Überraschungen das Leben, so gefühlvoll und vielseitig präsentiert sich das Erstlingswerk der Thunerband.
Luca Colomba hat Schattentäler durchwandert und in der dunkelsten Ecke seiner Seele hat er Licht gefunden... so ist es nicht verwunderlich, dass mit der Poesie, die sich um das musikalische Gerüst räkelt, ein intensives Gebräu, ja gar ein Liebestrunk entstand. "Es ist nicht alles dunkel was auf Anhieb dunkel erscheint" hat sich Pleroma gesagt und während 2 Jahren an der Entstehung des Albums gearbeitet.
Was daraus entstanden ist, lässt sich in “para:noia king“ zusammenfassen. Vom popigen “hello“ über die schwermütige Rocknummer “strangers“, welche auch Titelsong des Videoclips ist, über das düstere “a place to hide (the paranoia king)“ bis zur melancholischen Ballade “my heroine“. 14 Songs aus der tiefsten Ecke einer Band-Seele. - echt und unverfälscht!!
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