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„RÄÄS git Gas“ – sei es nun akustisch im gemütlichen Rahmen, mit viel Biss an Wettbewerben oder mit viel Power an kleineren Openairs! Und spätestens seit die erste CD „Wohre Gschechta“ im Handel ist, startet RÄÄS voll durch!“ Dies war vor gut zwei Jahren...
Seitdem hat sich einiges getan. Die Band hat sich musikalisch weiterentwickelt und durch häufiges Auftreten eine ganze Portion Routine erarbeitet. So konnten die Jungs schon vor musikalischen Grössen wie Baschi, Bligg oder Florian Ast an Openairs spielen. Das Lied „Nachtvolk“, das den Radio Liechtenstein Bandcontest gewann, lief schon über 400 Mal über die Radiostationen in Liechtenstein und Vorarlberg. Frontman Oliver Frick bzw. die Band bekam 2007 den Kulturpreis „Prix Kujulie“, der vom Liechtensteiner Vaterland vergeben wird. Der Preis bedeutete für RÄÄS eine grosse Ehre und war eine Bestätigung dafür, dass ihre Mundart-Musik auch in Kulturkreisen auf äusserst positive Resonanz stösst. Zusätzlich war er auch eine weitere Motivation, mit dem bisherigen Elan und der Freude an der Musik nach vorne zu blicken und weiter durchzustarten.
Am 16.5.2009 wurde ihr zweiter Zögling „An Taal vo üs“ getauft. So konnte für diese Produktion das bekannte Plattenlabel „Tyrolis“ mit ins Boot geholt werden. Die CD besteht, wie auch die erste CD „Wohre Gschechta“, ausschliesslich aus Eigenkompositionen mit Texten im Balzner Dialekt. Es wurde auch bei dieser Produktion darauf geachtet, dass die Lieder abwechslungsreich werden.
Auch beim 2. Radio Liechtenstein Bandcontest "On Stage" konnten RÄÄS wiederum überzeugen und gewannen den Constest mit dem Song "Bis du sälb" zum zweiten Mal. Beim siebten Mundart Pop/Rock-Wettbewerb "Schnabl" von ORF Vorarlberg konnten sie das Publikum und die Jury voll überzeugen und damit die begehrte Trophäe zum ersten mal nach Liechtenstein bringen!
In einem Interview gaben die Jungs auf die Frage, wieso sie im Balzner Dialekt singen, folgende Antwort: „Weil wir kein triesenbärgerisch können...“ So simpel und witzig wie diese Antwort gibt sich die Band. Oliver Frick (Gitarre und Gesang), Daniel Tribelhorn (Piano, Gitarre), Ralph Vogt (Bass) und Marcel Kaufmann (Schlagzeug) nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise, auf der es wie so oft sehr lustig zu und her gehen wird. Jedoch sollen einige Stücke auch zum Nachdenken anregen.
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